• 26.02.2008, 09:44:55
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BO Amann: RFW lehnt "Papamonat" entschieden ab!

Schluss mit diesen sozialromantischen Träumen auf dem Rücken der Wirtschaft!

Wien (OTS/RFW) - Den Plänen der Bundesregierung nach Einführung
eines so genannten "Papamonats" erteilt der RFW-Bundesobmann und
freiheitliche Wirtschaftssprecher im Vorarlberger Landtag, Ing. Fritz
Amann, eine klare Absage. In Zeiten des ausgetrockneten
Facharbeitermarktes ist das eine gefährliche Drohung an die
Wirtschaft, die sich ohnehin schon ernorm anstrengen muss, damit der
Konjunkturaufschwung wenigstens einigermaßen gehalten werden kann.

Amann dazu: "Dieser wirtschaftspolitischer Wahnsinn kann nur
Systemerhaltern einfallen, die im geschützten Bereich tätig sind und
aus Steuermittel finanziert werden, wie dies bei Grün und Rot
hauptsächlich der Fall ist. Wer sich nie dem Wettbewerb am freien
Markt stellen, musste, der soll sich ruhig verhalten und sich nicht
in Dinge einmischen, von denen man keine Ahnung hat. Im Übrigen, hat
die Wirtschaft auch in diesem Bereich längst ihre Hausaufgaben
gemacht und in Form von einem Sabbatical die Möglichkeit
betriebsintern geschaffen. Da braucht es keine gesetzliche Regelung,
die dann genau so ein Rohrkrepierer ist, wie die Elternkarenz."

Diese Sozialträumerei auf Kosten der Wirtschaft gehört ein für alle
mal eingestellt. Außerdem gibt es wichtigere Dinge für die sich diese
Bundesregierung einsetzen sollte. Da wären die Steuerreform, die zu
einer echten Stärkung der Kaufkraft führt, die Sanierung des maroden
Gesundheitssystems, sowie die Bekämpfung der Inflation wohl
wichtiger, als das sozialromantische Hirngespinst des Papamonats. Die
Bundesregierung, die bisher in allen Belangen kläglich versagt hat,
soll wenigstens jetzt die Wirtschaft in Ruhe lassen. Am meisten hilft
sie den Menschen im Land, wenn sie weiter untätig bleibt, damit nicht
noch mehr Schaden an der Volkswirtschaft angerichtet wird, denn alles
kann die Wirtschaft nicht ausbügeln, was Gusenbauer & CO in ihrer
Legislaturperiode vermurkst haben, so der RFW-Bundesobmann, KO Ing.
Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

Rückfragehinweis:
Bundespressereferent
Mag.Michael Brduscha
00436643384704
[email protected]

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