- 22.02.2008, 13:25:04
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FP-Gudenus zur Jugendkriminalität: Herkunft der jugendlichen Messertäter bekannt geben!
Gewalttaten seitens Jugendbanden nehmen zu - Rassismus gegen Inländer steigt
Wien, 22-02-2008 (fpd) - Die schreckliche Tat in der Leopoldstadt
gehöre schnell und restlos aufgeklärt und die Täter schonungslos zur
Verantwortung gezogen. Gewalttaten seitens Jugendlicher steigen nicht
nur quantitativ an, sondern haben auch an Brutalität und
Rücksichtslosigkeit zugenommen. Der jüngste Fall ist nur die Spitze
eines Eisberges, so der Jugendsprecher der FPÖ Wien, LAbg. Mag.
Johann Gudenus.
Signifikant gestiegen ist auch die Verübung von Gewalt und Verbrechen
seitens ausländischer Jugendbanden. Schuld daran sei ganz klar die
zunehmende Perspektivenlosigkeit und vor allem auch die kulturelle
Prägung vieler Zuwanderer. Statt sich zu integrieren entwickeln diese
zusehendes Hassgefühle gegenüber der österreichischen Bevölkerung.
Zudem sei auch steigender Rassismus in Zusammenhang massiv steigender
Aggressivität gegen Österreicher festzustellen.
Während bei uns der Blick über den politischen Tellerrand offenbar
nicht zur Pflichtübung der Verantworlichen gehört wäre ein Blick in
die Frankfurter Allgemeine Zeitung hilfreich. Eine dort
veröffentlichte Analyse kommt zu folgendem Schluss: "Die zweite und
dritte Generation chancenlos gewordener Zuwanderer hat Teile Berlins
nach den Worten der dortigen Bürgermeister unregierbar gemacht. Die
Hoffnung der deutschen Mehrheit, diese Radikalismen gleichsam durch
die pure Masse zu konsumieren, verkennt die demographische Krise
einer alternden Gesellschaft."
Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhang folgende Sofortmaßnahmen:
• Da Bewährungsstrafen als Freisprüche verstanden werden, muss eine
so genannte "Schnupperhaft" eingeführt werden.
• Eine einwöchige Haftstrafe zur effektiven Vorbeugung und
Abschreckung bei der ersten Straftat.
• Weiters die Abschiebung von ausländischen Familien, deren
gescheiterte Integration auf Grund wiederholter Straftaten der Kinder
offensichtlich ist.
• Anhebung der Mindeststrafen, auf Grund der Furcht zahlreicher Opfer
vor der Rache der Täter, welche nur geringe Strafen oder
Bewährungsstrafen erhalten.
• Bei schweren dritten Delikten muss das Erwachsenenstrafrecht
angewandt werden.
• Unmündige Straftäter haben - unter Betreuung - Dienste an der
Allgemeinheit zu verrichten.
• Erstellung eines jährlichen Berichts zur Lage der Jugend, welcher
sämtliche relevanten Daten über Anzeigen, Verurteilungen,
Migrationshintergrund, Ausbildung und Jugendarbeitslosigkeit
enthalten sein sollen.
Es wird Zeit, dass dieses Problem auch in Wien erkannt wird und
endlich Gegenmaßnahmen ergriffen werden, bevor wir Zustände ähnlich
denen in Berlin oder Paris bei uns haben, so Gudenus abschließend.
(Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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