• 21.02.2008, 12:36:44
  • /
  • OTS0158 OTW0158

Bures: Gemeinsamen Schwung für neues Dienstrecht nutzen

Wien (OTS) - "Ich freue mich sehr über die Dynamik, die die
Beamtengewerkschaft in Sachen neues Dienstrecht an den Tag legt.
Diesen Schwung werde ich gerne aufgreifen", so Beamtenministerin
Doris Bures in Reaktion auf die Aussagen von GÖD-Chef Fritz
Neugebauer in der heutigen APA. "In den kommenden Verhandlungen
erhoffe ich mir von der Gewerkschaft eine gewisse Offenheit und die
Bereitschaft, auf verschiedene Sichtweisen einzugehen", so Bures.
Gemeinsames Ziel müsse jedenfalls ein modernes und faires, dem 21.
Jahrhundert entsprechendes, Dienstrecht für alle Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes sein, so Bures.

"Die Vorbereitungsarbeiten für die Verhandlungen für ein neues
einheitliches Dienstrecht laufen auf Hochtouren", so Bures. Die
Ergebnisse der wissenschaftlichen Dienstrechtsenquete Ende letzen
Jahres seien bereits ausgewertet. Im April werde mit einer Enquete
bei der man sich verschiedene Dienstrechtsreformen in der Praxis
ansehe, ein weiterer Schritt gesetzt. Parallel dazu rechnen die
ExpertInnen der zuständigen Sektion im Bundeskanzleramt bereits
verschiedene Varianten eines neuen Besoldungssystems durch.

"Es geht um Gerechtigkeit für die Beschäftigten des Bundes. Das
Nebeneinander von unterschiedlichen Rechten und Pflichten und
unterschiedlicher Besoldung auf gleichen Arbeitsplätzen ist nicht
erklärbar", so Bures abschließend.

Rückfragehinweis:
Susanna Enk
Pressesprecherin der Bundesministerin für Frauen, Medien und Öffentlichen Dienst
Tel. (01) 531 15 - 2132

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NBU

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel