- 20.02.2008, 14:22:39
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Ohne Chipkarte kein Zutritt
Das Ende des "Postschlüssels" - neues elektronisches BeGeh-System garantiert höhere Sicherheit für Wohnhäuser

Wien (OTS) - Die Ist-Situation ist nicht länger tragbar. Seitdem
die Hausmeister nicht mehr rund um die Uhr erreichbar sein müssen,
öffnet ein kleiner Schlüssel unsere Häuser. So kann zum Beispiel in
Wien fast jedes Mehrfamilienhaus mit dem so genannten Postschlüssel,
der die Gegensprechanlagen der Wohnhäuser außer Kraft setzt,
ungehindert betreten werden. Der Schlüssel ist bei fast jedem
Schlüsseldienst um wenig Geld zu erhalten. Geradezu eine Einladung
für Einbrecher und andere unbeliebte Gäste.
Aus diesem Grund hat die BeGeh-Schließsysteme GmbH (www.begeh.at)
ein neues Sicherheitssystem entwickelt. "Unser Ziel ist, Mietern und
Wohnungseigentümern bestmöglichen Schutz zu bieten und gleichzeitig
alle Dienstleistungen im Haus zuzulassen. Und das so kostengünstig
wie möglich", sagt Gerhard Hennrich, Geschäftsführer der
BeGeh-Schließsysteme GmbH. "Durch den Einbau unserer elektronischen
BeGeh-Lösung entscheiden die Hausbesitzer, wer in ihre Wohnhäuser
kommt und wer nicht."
Das funktioniert folgendermaßen: Eine nicht kopierbare Chipkarte
wird vor die Gegensprechanlage gehalten, ein Sende-Empfänger ersetzt
das alte Postschloss. Die Technik ist ähnlich wie beim Skifahren: So
wie die Liftkarte ein Signal aussendet und sich die Schranke beim
Skilift öffnet, funktioniert auch das Begehsystem. Wer ins Haus
möchte, hält die Karte vor den Sende-Empfänger - die Tür springt auf.
Wer die Zutrittsberechtigung erhält, entscheiden die Hausbesitzer
oder Hausverwaltungen. Ein Beispiel: die Putzbrigade kommt mit ihrer
Karte nur donnerstags, zwischen 9 und 12 Uhr ins Stiegenhaus;
versucht jemand mit dieser Karte außerhalb dieser Zeit ins Haus
hinein zu kommen, bleibt die Tür geschlossen.
Anwender & Kunden
Das elektronische BeGeh-System funktioniert im Zusammenspiel von
drei Gruppen: Kunden, Anwender und Betreiber.
Kunden sind Hausbesitzer, Hausverwaltungen, Genossenschaften etc.,
die ein BeGeh-Schloss erwerben und einbauen. Sie entscheiden, welche
Anwender eine Zutrittsberechtigung erhalten und welche nicht.
Anwender sind Zustelldienste, wie Post und Redmail, aber auch
Feuerwehr, Müllabfuhr, diverse Sozialdienste etc., die zur Ausübung
eines Auftrages den Zutritt in unsere Häuser benötigen. Sie sind
bereits mit den neuen Chipkarten ausgestattet.
Als Betreiber verwaltet die BeGeh-Schließsysteme GmbH die
Zutrittsberechtigungen und sorgt für einen flächendeckenden Vertrieb
in ganz Österreich. "Wir arbeiten eng mit den Hausbesitzern,
Hausverwaltungen und Anwendern zusammen, so dass individuelle
Anforderungen preisgünstig und schnell umgesetzt werden können", so
Gerhard Hennrich.
Weitere Informationen auf der Homepage www.begeh.at oder unter
Tel. 02231 61207-17.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at .
Rückfragehinweis:
Hennrich.PR Daniela Hennrich Bergmillergasse 6/Top 35 1140 Wien Tel.: 01/879 99 07 Mobil: 0664/408 18 18
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