Heinzl: VP-Michalitsch leidet an schwerstem politischen Gedächtnisschwund

7 Jahre Baueinstellung Güterzugumfahrung St. Pölten zugeschaut und sogar befürwortet

St. Pölten (SPI) - "7 Jahre war nichts zu hören von VP-Michalitsch in Sachen Güterzugumfahrung St. Pölten, 7 Jahre wurde unter den VP-Schüssel-Regierungen dem Baustopp tatenlos zugesehen, parlamentarische SPÖ-Initiativen für den Weiterbau im Parlament wurden durch verantwortungslose VP-Kollegen abgelehnt und niedergestimmt! Michalitsch leidet unter schwerstem politischen Gedächtnisschwund, was ihn aber nicht davon abhält zu glauben, er kann die Öffentlichkeit für dumm verkaufen", so der St. Pöltener SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl in einer Reaktion auf aktuelle Aussagen von VP-LAbg. Michalitsch.****

"Die Öffentlichkeit würde sicher interessieren, ob sich Michalitsch auch unter den Schüssel-Regierungen um die GZU gekümmert hat. Die Antwort fällt leicht! Nein! Er und seine VP-Kollegen müssen verantworten, dass millionenteure Bauruinen seit Jahren in der Gegend herumstehen - und allein an Zinskosten 7 Millionen Euro pro Jahr für den Steuerzahler auflaufen. Auch der derzeit laufende Bahnhofsumbau ist durch das Fehlen der GZU um viele Millionen teurer. Michalitsch hätte sich ja an seinen BZÖ-Freund Gorbach wenden können - aber selbst bei dem kam Michalitsch nicht einmal ins Vorzimmer. Es ist allein LHStv. Heidemaria Onodi zu verdanken, dass wieder Bewegung in die Sache Weiterbau GZU gekommen ist. Sie hat in Gesprächen mit Verkehrsminister Faymann auf den raschen Weiterbau gedrängt - und das Ministerium prüft bereits. Bei ÖBB-General Huber kann sich Michalitsch gerade mal einen Platz reservieren - im 'Zug nach Nirgendwo' - zu mehr hat er es in St. Pölten ohnehin nicht gebracht", so Heinzl. (Schluss) fa

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