• 08.02.2008, 09:37:29
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Schulschluss in Wien

Wien (OTS) - "Freitag ist der letzte Schultag in Wiens Schulen.
Alle 220.000 Wiener Schüler und Schülerinnen haben sich schöne
Semesterferien verdient und sollen daher die kommenden freien Tage
genießen!", so Wiens Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne
Brandsteidl.

Fakten zum Schulschluss

Das Ende des 1. Semesters bedeutet für die meisten SchülerInnen
auch ein positives Zeugnis (Schulnachricht), der Großteil von ihnen
wird keine negative Note bekommen. Allgemein stellt sich die
Situation wie folgt dar:

o In Volksschulen und Hauptschulen spielt der "5er" kaum eine      
  Rolle.                                                           
o 83 Prozent aller AHS- und BMHS-SchülerInnen (Berufsbildende      
  mittlere u. höhere Schule) sind positiv, ca. 8 Prozent haben ein 
  und 9 Prozent zwei oder mehr Nicht genügend.                     
o Ca. 8.700 AHS-SchülerInnen (1. bis 7. Klassen) von insgesamt ca. 
  50.000 haben einen oder mehrere "Fleck" bekommen.                
o Mädchen sind etwas besser, ca. 85 Prozent von ihnen haben keine  
  einzige negative Note.                                           
o Interessant der Vergleich nach Unterrichtsfächern: In der AHS    
  sind die klassischen "5er"-Fächer noch immer Mathematik sowie    
  die erste lebende Fremdsprache; in den BMHS rangieren an der     
  Spitze der "5er"-Hierachie die jeweiligen                        
  ausbildungsspezifischen Unterrichtsfächer.

Was tun bei einem "5er"?

Um all jenen, denen weniger erfreuliche Noten blühen, am
Zeugnistag mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können, bietet der
Wiener Stadtschulrat folgenden Service an.

o Für allgemeine Fragen steht die Schulinfo Wien unter der Nummer 
  01/52525/7700 zur Verfügung.                                    

o Für alle Probleme und Fragen psychologischer Art ist der        
  Schulpsychologische Dienst des Stadtschulrats am Zeugnistag von 
  8.00 bis 17.30 Uhr unter der Nummer 01/52525/77516 erreichbar.

Die Schulpsychologen raten: Unabhängig wie die Schulnachricht
ausgefallen ist, sollen Eltern ihr Kind erleben lassen, dass sie es
lieben. Nach einer gewissen Erholungszeit, in der "Schule" kein Thema
ist, sollen sich Eltern von ihren Kindern erklären lassen, wie sie im
2. Semester lernen und auf Prüfungen vorbereiten wollen. Das fördert
die Selbständigkeit und kann auch zu einem Lernvertrag zwischen
Eltern und ihren Kindern führen. Damit kann viel von Spannung und
Ärger wegen dem Lernen im neuen Schulsemester weggenommen werden -
und es bleibt mehr Zeit für Erholung. (Schluss) ssr

Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Medien- und Pressereferat des Stadtschulrates
Dragana Lichtner und Matias Meißner
Tel.: 525 25/77015

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