Detektiv zum Fall Kampusch: Ungereimtheiten müssen aufgeklärt werden!

Wien (OTS) - Die mutige Aussage des abberufenen BKA-Chefs
Haidinger vor dem Innenausschuss des Parlamentes macht einmal mehr deutlich, was ich seit Jahren in akribischer Recherche ans Tageslicht gebracht habe. Im Fall Natascha Kampusch sind schier unglaubliche Fahndungspannen der Polizei passiert. Und es hat offenbar eine politische Weisung gegeben, die wahren Hintergründe im spektakulärsten Entführungsfall der zweiten Republik nicht aufzuklären. Somit erscheinen "einige" Ungereimtheiten im Fall Kampusch in einem neuen Licht:
Zeugen, die den Entführer vor der Tat im engsten Umfeld des Opfers beobachtet hatten, wurden von der Polizei als unglaubwürdig hingestellt.

Eine engste Familienangehörige des Opfers wurden von der sogenannten SOKO-Kampusch nie niederschriftlich einvernommen.
Selbst der telefonische Hinweis eines pensionierten Lehrers, der Opfer und Täter gemeinsam bei dessen Mutter gesehen hatte, wurde von der Polizei nicht aufgenommen.

Obwohl weitere, brennende kriminalistische Fragen niemals geklärt wurden, wurde der Akt von der Staatsanwaltschaft niedergelegt.
Diese Liste ließe sich beliebig verlängern. Angesichts der Tatsache, dass laut Haidingers Aussage offenbar ein politisches Vertuschungs-Kartell Ermittlungen untersagt hat, ist es umso wichtiger, dass die Causa mit all ihren offenen Fragen neu aufgerollt und lückenlos untersucht wird.

Rückfragen & Kontakt:

Detektivagentur Pöchhacker
Tel.: (01) 712 14 68
E-Mail: walter@detektiv-poechhacker.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0002