FP-Jenewein: Beschattungsaktionen gegen Wirte einstellen

Ungeheuerliche Vorgehensweisen müssen endlich ein Ende finden

Wien, 05.02.2008 (fpd) - Als immer skurriler bezeichnet heute der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, Hans-Jörg Jenewein, die Vorgehensweise der Wiener Finanzämter gegen die Wiener Wirte. Nicht nur, dass man den Gastronomen neuerdings versucht vorzuschreiben ein Nichtraucher Lokal zu führen und ihnen somit das Recht nimmt selbst zu entscheiden, so arbeitet man jetzt schon nach DDR Methoden und behandelt die Wirte wie Schwerstverbrecher.

Anstatt jetzt auf diejenigen loszugehen, die es geschäftlich ohnehin schon schwer genug haben, wäre es wesentlich sinnvoller, Kontrollen im Bereich des Jugendschutzes härter durchzuführen. Denn hierbei würde man die wirklich "schwarzen Schafe" - welche die gesamte Gastronomie in Verruf bringen - auch erwischen. Aus Sicht der Freiheitlichen sind die Kontrollen des Finanzamtes zwar durchaus positiv gemeint, wenn aber mit Bespitzelungsmethoden gearbeitet wird und der Wirt am Ende wie ein Schwerkrimineller dasteht, so sei dies absolut abzulehnen, schließt Jenewein. (Schluss) paw

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