GROSZ: BZÖ fordert Aussetzen der ORF-Gebührenerhöhung

BZÖ wird Maßnahmen für Gebührenstopp im Parlament unterstützen

Wien 2008-02-05 (OTS) - BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz fordert ein sofortiges Aussetzen der Erhöhung der ORF Gebühren. "Die rot-grüne Mehrheit im ORF Stiftungsrat hat diese unsoziale Belastung geschlossen beschlossen und die Österreicher zahlen wieder die Zeche. Gusenbauer und Co. fordern einen Teuerungsausgleich und ziehen den Menschen im gleichen Atemzug das Geld wieder aus der Tasche. Echte Umverteilungspolitik a la SPÖ", so Grosz.

Der BZÖ Generalsekretär kündigte an, dass "das BZÖ jede vernünftige parlamentarische Initiative gegen den Gebührenwahnsinn unterstützen wird", zweifelt jedoch an den heutigen Ankündigungen der ÖVP, denn bisher sei die ÖVP eher der soziale Kühlschrank der Bundesregierung gewesen.

"Obwohl der ORF bis heute nicht in der Lage gewesen ist, endlich eine Programmreform anzubieten, die auch von den Zusehern angenommen wird, greifen die Blutsauger vom Küniglberg noch stärker in die Taschen der österreichischen Gebührenzahler. Das ist Zwangswegelagerei und Raubrittertum in Reinkultur. Der ORF ist mittlerweile nur mehr die teuerste Schlaftablette Österreichs" betonte Grosz. Die Steigerung der Zwangsgebühren ist für das BZÖ in Zeiten allgemeiner Teuerung und Belastungen durch die SPÖ-ÖVP Bundesregierung inakzeptabel. "Eine zehnprozentige Erhöhung der ORF-Beiträge ist durch nichts zu rechtfertigen und das BZÖ wird sich weiterhin mit voller Kraft gegen diese drohende neue Belastung der Österreicherinnen und Österreicher einsetzen

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002