• 05.02.2008, 10:00:14
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GROSZ: BZÖ fordert Aussetzen der ORF-Gebührenerhöhung

BZÖ wird Maßnahmen für Gebührenstopp im Parlament unterstützen

Wien 2008-02-05 (OTS) - BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz fordert
ein sofortiges Aussetzen der Erhöhung der ORF Gebühren. "Die
rot-grüne Mehrheit im ORF Stiftungsrat hat diese unsoziale Belastung
geschlossen beschlossen und die Österreicher zahlen wieder die Zeche.
Gusenbauer und Co. fordern einen Teuerungsausgleich und ziehen den
Menschen im gleichen Atemzug das Geld wieder aus der Tasche. Echte
Umverteilungspolitik a la SPÖ", so Grosz.

Der BZÖ Generalsekretär kündigte an, dass "das BZÖ jede vernünftige
parlamentarische Initiative gegen den Gebührenwahnsinn unterstützen
wird", zweifelt jedoch an den heutigen Ankündigungen der ÖVP, denn
bisher sei die ÖVP eher der soziale Kühlschrank der Bundesregierung
gewesen.

"Obwohl der ORF bis heute nicht in der Lage gewesen ist, endlich eine
Programmreform anzubieten, die auch von den Zusehern angenommen wird,
greifen die Blutsauger vom Küniglberg noch stärker in die Taschen der
österreichischen Gebührenzahler. Das ist Zwangswegelagerei und
Raubrittertum in Reinkultur. Der ORF ist mittlerweile nur mehr die
teuerste Schlaftablette Österreichs" betonte Grosz. Die Steigerung
der Zwangsgebühren ist für das BZÖ in Zeiten allgemeiner Teuerung und
Belastungen durch die SPÖ-ÖVP Bundesregierung inakzeptabel. "Eine
zehnprozentige Erhöhung der ORF-Beiträge ist durch nichts zu
rechtfertigen und das BZÖ wird sich weiterhin mit voller Kraft gegen
diese drohende neue Belastung der Österreicherinnen und Österreicher
einsetzen

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

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