Amon: Aussagen von AK-Muhm an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten

AK-Vertreter haben für ORF-Gebührenerhöhung gestimmt

Wien, 05. Februar 2008 (ÖVP-PK) Die Aussagen von AK-Direktor Muhm in den heutigen „Salzburger Nachrichten“ sind aus Sicht von ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon „an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten“. Muhm bezeichnet „die automatische Anpassung vieler Tarife und Gebühren um die Inflationsrate“ gegenüber der Tageszeitung als „kritisch“. „Die ORF-Stiftungsräte und ORF-Publikumsräte seiner Vertretung, der Arbeiterkammer, haben erst kürzlich für die Erhöhung der ORF-Gebühren gestimmt“, erinnert Amon den AK-Direktor an das Stimmverhalten der Stiftungsräte Kulovits-Rupp und Glatz sowie der Publikumsräte Lehner und Preinfalk. „Dass Muhm nun seine Empörung über Gebührenerhöhungen vorgaukelt, ist schlicht doppelbödig. Seine Stiftungsräte und Publikumsräte hätten gegen die Gebührenerhöhung stimmen können und müssen.“ ****

„Wenn dieses unwürdige Spiel weitergeht, besteht die Gefahr, dass die Arbeiterkammer noch weiter an Glaubwürdigkeit verliert“, so Amon. „Das ist weder im Interesse der Konsumenten noch im Interesse der Gesellschaft. Die Unglaubwürdigkeit der AK-Vertreter beschädigt die Arbeiterkammer als Institution“, schließt der ÖVP-Sozialsprecher.

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