- 05.02.2008, 09:37:02
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Amon: Aussagen von AK-Muhm an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten
AK-Vertreter haben für ORF-Gebührenerhöhung gestimmt
Wien, 05. Februar 2008 (ÖVP-PK) Die Aussagen von AK-Direktor
Muhm in den heutigen „Salzburger Nachrichten“ sind aus Sicht von
ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon „an Scheinheiligkeit nicht zu
überbieten“. Muhm bezeichnet „die automatische Anpassung vieler
Tarife und Gebühren um die Inflationsrate“ gegenüber der
Tageszeitung als „kritisch“. „Die ORF-Stiftungsräte und ORF-
Publikumsräte seiner Vertretung, der Arbeiterkammer, haben erst
kürzlich für die Erhöhung der ORF-Gebühren gestimmt“, erinnert Amon
den AK-Direktor an das Stimmverhalten der Stiftungsräte Kulovits-
Rupp und Glatz sowie der Publikumsräte Lehner und Preinfalk. „Dass
Muhm nun seine Empörung über Gebührenerhöhungen vorgaukelt, ist
schlicht doppelbödig. Seine Stiftungsräte und Publikumsräte hätten
gegen die Gebührenerhöhung stimmen können und müssen.“ ****
„Wenn dieses unwürdige Spiel weitergeht, besteht die Gefahr,
dass die Arbeiterkammer noch weiter an Glaubwürdigkeit verliert“,
so Amon. „Das ist weder im Interesse der Konsumenten noch im
Interesse der Gesellschaft. Die Unglaubwürdigkeit der AK-Vertreter
beschädigt die Arbeiterkammer als Institution“, schließt der ÖVP-
Sozialsprecher.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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