Zwei Jahre EHE OHNE GRENZEN - zwei Jahre Fremdenrecht - Schrecken ohne Ende?

Eine Bilanz aus Sicht binationaler Familien, im Schatten des aktuellen Integrationsberichts

Wien (OTS) - Einladung zur Pressekonferenz: Ehe ohne Grenzen

Zeit: Freitag, 8.2.2008, 10 h
Ort: Cafe Eiles, 1080 Wien, Josefstädter Straße 2

Angesichts dessen, dass Innenminister Platter sich nun Gedanken über Integration macht, zieht die Initiative EHE OHNE GRENZEN eine ernüchternde Bilanz der letzten beiden Jahre.

Einerseits lädt Minister Platter acht Millionen ÖsterreicherInnen dazu ein, sich mit Integration zu beschäftigen, andererseits wird dort, wo Integration passiert - nämlich in binationalen Familien -diese schlichtweg verhindert.

Gibt es überhaupt Chancen für schon lange integrierte EhepartnerInnen von ÖsterreicherInnen? Haben Kinder aus binationalen Familien ein Recht mit beiden Elternteilen hier aufzuwachsen?

Kann man in Österreich von einem Menschenrecht auf Familienleben überhaupt noch sprechen?

Wie stellt sich die Situation für seit zwei Jahren Illegalisierte und deren Familien dar?

Ehe ohne Grenzen berichtet aus dem erschütternden Beratungsalltag und zieht ein Resümee.

Prominente UnterstützerInnen kommen zu Wort.

Ihre GesprächspartnerInnen:

Angela Magenheimer Obfrau, Ehe ohne Grenzen Univ.-Prof. Dr. Alfred Pritz Psychotherapeut, Rektor der Sigmund Freud Universität Wien Tina Leisch Film -, Text - und Theaterarbeiterin

VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen!

Rückfragen & Kontakt:

Angela Magenheimer, Tel.: 0699 81868336
magenheimer@ehe-ohne-grenzen.at, www.ehe-ohne-grenzen.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0003