proALPHA setzt sich bei Schiebel Group gegen 25 Mitbewerber durch

In einem mehrstufigen Auswahlverfahren überzeugte proALPHA auf ganzer Linie

Gleisdorf (OTS) - Die erste Phase, die Einführung der Finanzbuchhaltung, wurde Ende 2007 in weniger als zwei Monaten abgeschlossen. Mit Ende Juni werden 48 Anwender in Wien, Wiener Neustadt und Abu Dhabi sämtliche Geschäftsprozesse über proALPHA abwickeln.

Die Schiebel Group, gegründet 1951 mit Zentrale in Wien, weltweit vertreten über Niederlassungen, Tochterfirmen und Vertriebspartner, entwickelt und vermarktet unbemannte Helikopter (CAMCOPTER(R)) für Überwachungsaufgaben (Grenzsicherung, Pipelineüberwachung) sowie modernste Minensuchgeräte.

Die Prozesse in der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung ferngesteuerter Helikopter waren aufgrund der Komplexität nicht mehr effizient mit dem bestehenden selbstentwickelten ERP-System handhabbar.

Die Entscheidung für ein Standardsystem hat sich das Unternehmen nicht leicht gemacht. Von den zunächst 26 Anbietern, die im Juni 2007 ein Angebot auf Basis des Lastenheftes einreichten, kamen sechs in die engere Auswahl.

"Diese Kandidaten mussten eine 'Hausaufgabe' erledigen, bei der es darum ging, die Fertigung eines Mini-Helikopters mitsamt Stücklisten, Arbeitsplänen, Mindestproduktions- und bestellmengen usw. abzubilden. Bei der Präsentation der Ergebnisse hat sich dann sehr schnell die Spreu vom Weizen getrennt", erzählt DI. Christian Thaler, Projektleiter für die ERP-Auswahl und Einführung. "proALPHA hat mit Auszeichnung bestanden."

Die Präsentation wurde anhand eines vordefinierten Fragenkatalogs durch die Mitglieder des Auswahlteams individuell bewertet, wobei nur ein Anbieter neben proALPHA in die Schlussrunde kam. In zweitägigen Workshops, an denen insbesondere die Key User beteiligt waren, wurde analysiert, wie gut sich die Prozesse des Unternehmens im Standard abbilden lassen.

"proALPHA punktete nicht nur durch die beste Präsentation und die benutzerfreundliche Oberfläche", sagt Thaler. "Die hochgradige Abdeckung unserer Prozesse im Standard, die umfassende, integrierte Funktionalität wie Dokumentenmanagement, Projektmanagement und besonders auch die Kompetenz und Kundenorientierung der Mitarbeiter von proALPHA haben uns alle überzeugt."

Die Vertragsverhandlungen waren Ende Oktober abgeschlossen, Anfang November begann man sofort mit der Einführung der Fi-nanzbuchhaltung, die termingerecht für das neue Geschäftsjahr 2008 umgesetzt wurde.

In Phase 2, die im Juni 2008 abgeschlossen sein soll, werden sämtliche Standard-Module von proALPHA eingeführt. Thaler ist überzeugt, dass auch dieser Termin problemlos erreicht wird, da nur sehr wenige Spezialfälle nicht durch den Standard abgedeckt werden können. Anschließend soll die Nutzung auf weitere Anwender ausgedehnt werden und auch die Anbindung der Konstruktion an das ERP-System ist bereits angedacht.

Über proALPHA Software Austria GesmbH

Die proALPHA Austria GesmbH ist die österreichische Tochtergesellschaft der proALPHA Software AG, einem international agierenden Business-Service-Provider mit Stammsitz in Deutschland. Zu dem Komplettservice zählen neben Projektmanagement und Softwareimplementierung insbesondere übergreifende Beratungsleistungen in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie der E-Business-Potenzialanalyse. Neben der Beratung bei der Softwareimplementierung unterstützt die proALPHA-Gruppe bei der Erstellung betriebswirtschaftlicher Konzepte in allen Unternehmensbereichen mit Hilfe eines Teams von hoch qualifizierten und langjährig erfahrenen Management-Consultants.

proALPHA ist eine mehrschichtige, modular aufgebaute integrierte Komplettlösung, die speziell auf die Anforderungen mittelständischer Industrie- und Handelsunternehmen zugeschnitten ist. Die einzelnen Module stellen die Verfügbarkeit entscheidungsrelevanter Informationen in den Einsatzbereichen Vertrieb, Einkauf, PPS und im Finanz- und Rechnungswesen sicher. Die internetfähige Lösung wird abgerundet durch ERP-verwandte Funktionen wie CRM, APS/SCM, DMS und B2B-Komponenten. Die Vermarktung erfolgt über eigene Systemhäuser und autorisierte Applikationspartner.

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