E-Wirtschaft: Löhne und Gehälter steigen um 3,7 Prozent

Wien (OTS) - Die Kollektivvertragsverhandlungen für die ArbeitnehmerInnen der österreichischen Elektrizitätswirtschaft konnten in der Nacht auf den 29. 1. 2008 nach intensiven und teilweise schwierigen Gesprächen erfolgreich abgeschlossen werden. Der Kollektivvertrag, der zwischen der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (GMTN), der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-DJP) und dem Verband der Elektrizitätsunternehmen Österreichs (VEÖ) ausverhandelt wurde, gilt für rund 16.000 ArbeiterInnen, Angestellte und Lehrlinge in den österreichischen Elektrizitätsunternehmen.

Der Kollektivvertragsabschluss im Detail:

  • Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestlöhne und Mindestgehälter um 3,7 Prozent
  • Erhöhung der Ist-Löhne und Ist-Gehälter um 3,2 Prozent, für weitere 0,5 Prozent ist eine variable innerbetriebliche Verteilung vorgesehen.
  • Einmalzahlung von Euro 250
  • Erhöhung der Lehrlingsentschädigungen um 3,7 Prozent
  • Erhöhung der Zulagen um 3,7 Prozent
  • Das Ziel der Kollektivvertragsparteien, Teile der Ist-Lohn- und Ist-Gehaltserhöhung variabel zu gestalten, wurde mit diesem Abschluss erreicht. Der neue Kollektivvertrag tritt mit 1.2.2008 in Kraft.

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