Sicherheit - Penzinger BVin Kalchbrenner: "Bezirkskommission sucht Lösungen für Probleme mit der Straßenprostitution"

Vertreter aller Fraktionen wollen Möglichkeiten des Bezirks ausloten - Polizei hat Streifen verstärkt und setzt Schnellrichter ein

Wien (SPW-K) - In Penzing wird in der Kommission für Jugend, Senioren und Soziales nach Möglichkeiten gesucht, was der Bezirk zur Eindämmung der Probleme rund um die Straßenprostitution bei der Linzer Straße unternehmen kann. Beim dritten - von Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner initiierten - Sicherheitsgespräch gestern, Montagabend, hat die Polizei Bezirksvorsteherin Kalchbrenner und Mitgliedern aller Fraktionen der Bezirksvertretung über bisher gesetzte Maßnahmen berichtet. Auch wurde über Vor- und Nachteile von Verbots- und Schutzzonen wurde diskutiert. Alle Fraktionen haben sich für weitere Beratungen im Ausschuss ausgesprochen.

Seit der letzten Gesprächsrunde im Dezember hat die Polizei eigenen Angaben zufolge mehr uniformierte und zivile Streifen eingesetzt, bei konzertierten Aktionen seien auch Schnellrichter anwesend gewesen. "Diese Maßnahmen haben laut Polizei auch zu ersten Verbesserungen geführt und werden weitergeführt.", sagt Bezirksvorsteherin Kalchbrenner. "Ich erwarte mir von allen Kommissionsmitgliedern konstruktive Vorschläge, die vom Bezirk umsetzbar sind." Eine Forderung bleibt für Kalchbrenner nach der gestrigen Gesprächsrunde aber aufrecht: Penzing braucht mehr Polizisten.
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