HMM Austria - ein Modell mit Zukunft

Großes Interesse der Sozialversicherung an ZHP-Online auch in Österreich!

Wien (OTS) - Die Kostensteigerung im Gesundheitswesen und die negative demografische Entwicklung erfordern auch in Österreich einen Paradigmenwechsel in der qualitativen Versorgung mit Heilbehelfen der Patienten. Die eher negativen Erfahrungen mit den nun in Deutschland gesetzlich geforderten Ausschreibungen und der ebenfalls gesetzlich verordnete Wirtschaftlichkeitsaspekt erhöhen auch hier den Druck, neue Wege und Techniken zur Optimierung zu suchen und vor allem zu finden. Die in Deutschland sehr erfolgreiche Firma HMM Deutschland wurde daher gebeten, Ihren Ansatz zur Schaffung von mehr Transparenz und Effizienz vor VertreterInnen der österreichischen Sozialversicherung vorzustellen.

HMM Deutschland ist Anbieter der zentralen Plattform "ZHP-Online". Mit diesem Werkzeug wickeln bereits jetzt ca. 40 Krankenkassen papierlos (in Deutschland so genannte) Hilfsmittelversorgungen (sächliche Gebrauchs- oder Verbrauchsartikel zur dauerhaften oder leihweisen Verwendung durch den Versicherten wie. z.B. Inkontinenzartikel, Rollstühle o.ä.) mit unterschiedlichsten Leistungserbringern ab - online und in Echtzeit!

Der Aufbau dieses Werkzeuges ist derart gestaltet, dass alle Vorgänge mit minimalem Zeitaufwand durchgeführt werden, trotzdem aber alle in der Sozialversicherung notwendigen Dokumentationen und Erfordernisse erstellt und erfüllt werden. Wesentlich ist dabei aus Sicht von HMM Deutschland, dass die folgenden Punkte für die Kostenträger selbstständig genutzt und eingesehen werden können und damit die Entscheidungshoheit wieder zurück in die Hände der Entscheider gelangt. Und dies ohne zusätzlichen administrativen Aufwand für den Kostenträger.

Kostenreduktionen entstehen dabei u.a. durch die Kombination einer Erhöhung der Wiedereinsatzquote, eine Veränderung des Marktes für Neukauf und Fallpauschalen sowie die intelligente Verbindung aller Informationen, die im Laufe des Versorgungsprozesses entstehen. Zusätzlich führt die gezielte Lieferung von Kennzahlen über Kosten, Versorgungen und Material zu einem qualifizierten Leistungskostencontrolling und somit zu einer effizienten Leistungskostensteuerung und bietet die Grundlage zur Beurteilung von Leistungserbringern und Produkten.

Die in Deutschland bereits seit Jahren praxiserprobte Lösung kombiniert somit die Ziele einer Ausschreibung mit der Vielfalt der Marktteilnehmer und lässt auch im Rahmen der gesetzlichen Regelungen Platz für eine individuelle, wohnortnahe Versichertenversorgung und stellt damit DIE Alternative zur Ausschreibung oder eine praktikable Ergänzung derselben dar.

"Bei entsprechender Resonanz in Österreich ist die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen mit österreichischen Fachkräften unter dem Dach einer HMM Austria auch kurzfristig umsetzbar", sagte einer der beiden Geschäftsführer bei der Pressekonferenz in Wien am 16.01.2008 und setzt damit ein ungewohnt positives Signal aus dem Bereich der Krankenversicherung. Arbeitsplätze trotz Nutzung von Wirtschaftlichkeitsreserven - ein Modell mit Zukunft!

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