• 21.01.2008, 13:07:45
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Jugendliche/Gewalt - SP-Tanja Wehsely: "Wien setzt erfolgreich auf Prävention!"

ÖVP hat Subvention für Wiener Jugendzentren abgelehnt, die wichtige Präventionsarbeit leisten

Wien (SPW-K) - "Wien setzt beim Thema Jugendkriminalität
erfolgreich auf Prävention: Die Zahl der Verurteilungen von
Jugendlichen geht seit Jahren kontinuierlich zurück", sagte heute die
Wiener Gemeinderätin Tanja Wehsely zu Aussagen der ÖVP. "Die
Kooperation zwischen den Wiener Schulen und der Polizei funktioniert
hervorragend: Beamte betreuen Schulen in ihrem Grätzel, halten
Präventionsvorträge und suchen Kontakt mit Schülern, Eltern und
Lehrern." Darüber hinaus gebe es vom Verein Wiener Jugendzentren
vielfältige Angebote im Bereich Prävention: "Leider hat ausgerechnet
die ÖVP im Dezember im Wiener Gemeinderat gegen Subventionen für die
Jugendzentren gestimmt. Deshalb sind die heutigen Äußerungen mehr als
scheinheilig!" Alle Akteure der Jugend- und Präventionsarbeit seien
in Wien bestens vernetzt.

Insgesamt setze Wien als Stadt der Jugend auf Einbindung und
Partizipation von jungen Menschen in möglichst vielen Bereichen", so
Tanja Wehsely. "Das Angebot für Jugendliche in Wien reicht von
Freizeit-Aktivitäten, über spezielle Projekte für Burschen und
Mädchen, über Medienprojekte, Beratungs-und Bildungsservice,
Jugendtreffs bis hin zur mobilen Jugendarbeit und der Parkbetreuung.
Insgesamt wende Wien heuer 29 Mio Euro für Jugendarbeit auf. "Mit
ihrem vielfältigen Angebot für junge Menschen ist die Stadt
europaweit einzigartig!"

Auch was das Thema Jugendbeschäftigung - also klare Perspektiven -
betreffe, sei die Stadt sehr engagiert: "Neben vielerlei Förderungen
und Beratungsangeboten für Lehrlinge durch den Wiener
ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds waff, investiert die Stadt auch
Millionen in die überbetriebliche Ausbildung im Rahmen des JASG", so
Wehsely. "Dieses Jahr startet weiters ein niederschwelliges
Jugendbeschäftigungsprojekt von waff, Stadt Wien und EU, wo
Jugendliche Qualifizierung und Beschäftigung finden!"

Wesentlich sei dabei immer, den Jugendlichen Respekt und Vertrauen
entgegenzubringen. "Pauschale Verurteilungen sind jedenfalls fehl am
Platz!" schloss Wehsely. (Schluss)

Rückfragehinweis:

Mag. Michaela Zlamal
   SPÖ-Klub Rathaus, Presse
   Telefon 01/4000 81 930
   Mobil 0676/8118 81 930
   mailto:Michaela.Zlamal@spw.at
   www.rathausklub.spoe.at

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