Jugendliche/Gewalt - SP-Tanja Wehsely: "Wien setzt erfolgreich auf Prävention!"

ÖVP hat Subvention für Wiener Jugendzentren abgelehnt, die wichtige Präventionsarbeit leisten

Wien (SPW-K) - "Wien setzt beim Thema Jugendkriminalität erfolgreich auf Prävention: Die Zahl der Verurteilungen von Jugendlichen geht seit Jahren kontinuierlich zurück", sagte heute die Wiener Gemeinderätin Tanja Wehsely zu Aussagen der ÖVP. "Die Kooperation zwischen den Wiener Schulen und der Polizei funktioniert hervorragend: Beamte betreuen Schulen in ihrem Grätzel, halten Präventionsvorträge und suchen Kontakt mit Schülern, Eltern und Lehrern." Darüber hinaus gebe es vom Verein Wiener Jugendzentren vielfältige Angebote im Bereich Prävention: "Leider hat ausgerechnet die ÖVP im Dezember im Wiener Gemeinderat gegen Subventionen für die Jugendzentren gestimmt. Deshalb sind die heutigen Äußerungen mehr als scheinheilig!" Alle Akteure der Jugend- und Präventionsarbeit seien in Wien bestens vernetzt.

Insgesamt setze Wien als Stadt der Jugend auf Einbindung und Partizipation von jungen Menschen in möglichst vielen Bereichen", so Tanja Wehsely. "Das Angebot für Jugendliche in Wien reicht von Freizeit-Aktivitäten, über spezielle Projekte für Burschen und Mädchen, über Medienprojekte, Beratungs-und Bildungsservice, Jugendtreffs bis hin zur mobilen Jugendarbeit und der Parkbetreuung. Insgesamt wende Wien heuer 29 Mio Euro für Jugendarbeit auf. "Mit ihrem vielfältigen Angebot für junge Menschen ist die Stadt europaweit einzigartig!"

Auch was das Thema Jugendbeschäftigung - also klare Perspektiven -betreffe, sei die Stadt sehr engagiert: "Neben vielerlei Förderungen und Beratungsangeboten für Lehrlinge durch den Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds waff, investiert die Stadt auch Millionen in die überbetriebliche Ausbildung im Rahmen des JASG", so Wehsely. "Dieses Jahr startet weiters ein niederschwelliges Jugendbeschäftigungsprojekt von waff, Stadt Wien und EU, wo Jugendliche Qualifizierung und Beschäftigung finden!"

Wesentlich sei dabei immer, den Jugendlichen Respekt und Vertrauen entgegenzubringen. "Pauschale Verurteilungen sind jedenfalls fehl am Platz!" schloss Wehsely. (Schluss)

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