Kaiser: "Pleiten, Pech und Pannen bei der Kärnten Werbung!"

Bericht des Landesrechnungshofes bestätigt Verdacht der SPÖ - Kärnten Werbung gleicht einem "Privilegienstadl"

Klagenfurt (SP-KTN) - Die nun bekannt gewordenen Details des Berichtes des Landesrechnungshofes würden im Wesentlichen den Verdacht der SPÖ bestätigen, "dass es im Zusammenhang mit der Kärnten Werbung zu dubiosen Zahlungsflüssen gekommen ist", sagte heute, Samstag, der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser. Da die Kärnten Werbung gleichsam als "Selbstbedienungsladen" benutzt worden sei und es immer wieder satte Prämienausschüttungen an leitende MitarbeiterInnen gegeben habe, könne man diese Institution zu Recht als "Privilegienstadl" bezeichnen, so Kaiser.

Darüber hinaus werde, so wie fast immer, wenn es um Aufklärungsbedarf in Kärnten geht, auch dieses Mal wieder ein Name laut: Haider-Intimus Franz Koloini. "Mitverantwortlich für die gesamte Causa ist auch Finanzreferent Haider, da es laut Rechnungshof zwischen der Kärnten Werbung und dem Land keine Vereinbarung über die Finanzausstattung der Gesellschaft gibt."

Im Hinblick auf den Fußball "ist die Effizienz der Kärnten Werbung äußerst fragwürdig, wenn man sich anschaut, wie viel Geld in diverse Fußballtrainingslager investiert wurde und nun keine einzige Mannschaft während der EURO in Kärnten gebucht hat", wies der SP-Klubobmann auf den ausbleibenden Erfolg dieser Marketingmaßnahme hin.

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