ÖAMTC-Ambulanzjet fliegt schwer kranken Wiener aus Thailand heim

Club übernimmt für Behandlung und Transport Kosten von rund 100.000 Euro

Wien (OTS) - Gestern Abend endete mit der sicheren Landung des ÖAMTC-Ambulanzjets in Schwechat ein Monat voll Zittern und Bangen um das Leben des 53-jährigen Manfred V.. Der Wiener war am 16. Dezember mit seiner Mutter zu einem Urlaub nach Thailand aufgebrochen. Am 24. Dezember musste er mit einer akuten Lungenentzündung ins Krankenhaus Pattaya eingeliefert werden. Sein Gesundheitszustand war so besorgniserregend, dass er auf die Intensivstation verlegt werden musste.

"Wir haben tagelang wirklich mit dem Schlimmsten gerechnet", berichtet Alexandra Bartolic von der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe, die mit dem Krankenhaus laufend in Verbindung stand. Das Leben des Wieners hing drei Wochen lang am seidenen Faden. Bis 15. Jänner war Manfred V. nicht transportfähig. Als die thailändischen Ärzte letztendlich ihr "Go!" gaben, startete der ÖAMTC-Ambulanzjet sofort in Richtung Pattaya. Nach der Landung am Abend des 16. Jänners am Wiener Flughafen wurde der Patient sofort in ein Intensivmobil umgebettet. Die weitere medizinische Betreuung erfolgt im Krankenhaus Floridsdorf.

Die Gesamtkosten für die Behandlung und Rettung des Patienten belaufen sich auf rund 100.000 Euro, davon 70.000 Euro alleine für den Flug. Alle entstandenen Kosten übernimmt der ÖAMTC, da Manfred V. Inhaber eines Schutzbriefes samt Weltreisekrankenschutz ist.

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