Mazda Zulassungen 2007

Mazda meistert das Jahr 2007 mit 13.755 Pkw-Neuzulassungen und erobert damit einen Marktanteil von 4,6 Prozent.

Klagenfurt (OTS) - Der gesamte Pkw-Markt ist 2007 in Österreich
auf 298.182 Neuzulassungen geschrumpft. Das waren um zirka 10.000 weniger als noch ein Jahr davor, ein Minus von 3,4 Prozent.

Mazda landet 2007 auf Rang zehn der Markenhitparade. Mit 13.755 Pkw-Neuzulassungen wurde ein Marktanteil von 4,6 Prozent erobert. Die Bestseller waren der Kompaktvan Mazda5 mit 3.747 Exemplaren, der Mazda3 (3.255), der Mazda6 (3.218) und der Mazda2 (3.016).

Neben dem schrumpfenden österreichischen Pkw-Markt meisterte Mazda im letzten Jahr noch eine andere Herausforderung. Es gab Modellwechsel bei Mazda2 und Mazda6. "Die vorigen Modelljahrgänge sind ausgelaufen, die neuen wurden schrittweise eingeführt", verdeutlicht Günther Kerle, Geschäftsführer Mazda Austria. "Deshalb konnten wir 2007 auch nicht das volle Verkaufsprogramm fahren."

Ziel 2008 - mit der jüngsten Modellpalette auf 5,3 Prozent Marktanteil.

Mazda rechnet, mit 15.500 geplanten Neuzulassungen den Marktanteil in 2008 wieder auf 5,3 Prozent zu steigern. Vom gesamten Pkw-Markt erwartet sich Mazda dagegen kein Wachstum im kommenden Jahr. "Die Lage im österreichischen Autohandel bleibt schwierig. Aber mit einer der jüngsten Modellpaletten am Markt hat Mazda heuer den Trumpf", prognostiziert Mazda Austria Geschäftsführer Günther Kerle. Denn ganz frisch im Verkauf ist neben Mazda2 und Mazda6 auch das Sports Utility Vehicle Mazda CX-7. Und schon im Februar startet die Faceliftversion des Familienvans Mazda5.

Ein Prozent Plus in der gesamten CSEE-Region.

Um ein Prozent auf insgesamt rund 25.800 Verkäufe zulegen, konnte Mazda in 2007 in der gesamten Vertriebsregion in Zentral- und Südosteuropa. Seit Oktober 2006 managt der österreichische Importeur mit Sitz in Klagenfurt insgesamt 14 Märkte - von Tschechien im Norden, bis Bulgarien im Süden.

Gemessen an den absoluten Verkaufszahlen ist Österreich weiterhin der mit Abstand größte Markt. Doch die stärksten Wachstumsmotoren sind Rumänien (173 % Plus in 2007), Ungarn (+27 %) und Kroatien (+15 %). Der Boom geht weiter. 2008 rechnet Mazda Central & South East Europe (MSCEE) - Österreich inklusive - mit einem Absatz von insgesamt 31.000 Autos, einer Steigerung von 20 Prozent.
"Die Begehrlichkeit von Mazda wird rasch größer, der Fokus auf die Kundenzufriedenheit immer stärker, das Vertriebsnetz laufend engmaschiger und qualitativ höherwertig," kommentiert Josef Schmid, Regionaldirektor MCSEE, das Potenzial. "Als Herausforderung gilt die Verfügbarkeit. Denn die Nachfrage bleibt höher als die Produktionskapazität."

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