- 16.01.2008, 10:08:35
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T-Mobile art award 2007 geht an Leopold Kessler
- Verleihung des 3. T-Mobile art award - Zweistufiges Auswahlverfahren - Junge Kunst fördern mit art studios im T-Center

Wien (OTS) - Der T-Mobile art award 2007 geht an Leopold Kessler.
Der in Wien geborene Künstler wurde einstimmig von der fünfköpfigen
Entscheidungsjury, bestehend aus Prof. Valie EXPORT (Künstlerin),
Prof. Anna Jermolaewa (Künstlerin und Preisträgerin T-Mobile art
award 2006), Dr. Heike Munder (Dirketorin, migros museum für
Gegenwartskunst in Zürich), Mag. Hans-Peter Wipplinger
(Geschäftsführer art:phalanx) und Ing. Robert Chvátal (CEO T-Mobile
Austria) zum Gewinner gekürt. "Leopold Kessler hat vor allem durch
seine konsequente konzeptuelle Arbeitsweise, mit welcher er es
schafft Konventionen zu brechen und den Betrachter zu überraschen,
die Jury überzeugt", so Chvátal.
Zweistufiges Auswahlverfahren
Der T-Mobile art award basiert auf einem zweistufigen
Auswahlverfahren. Die Kunst- und Kommunikationsagentur art:phalanx
hat 16 Expertinnen und Experten aus dem Kunstbereich eingeladen,
jeweils eine Künstlerin bzw. einen Künstler für den T-Mobile art
award zu nominieren. Aus dieser Nominierungsliste hat die
Entscheidungsjury Ende Dezember den Preisträger Leopold Kessler
ermittelt. "Ich freue mich besonders, dass wir auch heuer wieder eine
so viel versprechende und spannende Arbeit mit dem T-Mobile art award
auszeichnen und einen jungen aufstrebenden Künstler wie Leopold
Kessler fördern und sein Werk näher kennen lernen können", sagt
Chvátal.
Der mit 15.000 Euro dotierte T-Mobile art award stellt ein
kontinuierliches Förderinstrument für österreichische Kunst dar. Ziel
des Preises ist es, die Arbeit einer/s jungen, herausragenden
Kunstschaffenden, die in Zusammenhang mit Herausforderungen der
globalen Gesellschaft steht, auszuzeichnen. Der Preisträger bzw. die
Preisträgerin soll in seinem/ihren Weg bestärkt werden. Für die
Preisvergabe kommen ausschließlich Künstler bzw. Künstlerinnen in
Frage, die nach 1960 geboren wurden und österreichischer Herkunft
sind, bzw. seit zumindest drei Jahren in Österreich leben. Die
Auswahl unterliegt keinen medialen Einschränkungen, d.h. alle Sparten
der bildenden Kunst werden berücksichtigt. 2005 wurde der T-Mobile
art award erstmals verliehen. Preisträger war der Künstler Markus
Schinwald, im Jahr darauf wurde der Preis an Anna Jermolaewa
verliehen.
Junge Kunst fördern mit art studios im T-Center
Vor mehr als einem Jahr hat T-Mobile den Umfang seines
Kunstengagements erweitert und gemeinsam mit der WED (Wiener
Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum AG) Räumlichkeiten im
Umfang von rund 800 m2 adaptiert: Im Erdgeschoss des T-Centers am
Rennweg sind so zehn Künstlerateliers entstanden. Insgesamt wurden
sechs Künstlerinnen und Künstler für ein 1-Jahres Atelierstipendium
von T-Mobile und art:phalanx ausgewählt und fünf Künstlerinnen und
Künstler für ein Halbjahres-Atelierstipendium. Nominiert wurden die
Künstlerinnen und Künstler von den mit T-Mobile kooperierenden
Galerien. Die Ateliers sollen dazu dienen, junge österreichische
Talente zu fördern in dem geeignete Arbeitsbedingungen und -räume
geschafft wurden. Alle Stipendiaten sind nach 1970 geboren und haben
ihren Lebensmittelpunkt seit geraumer Zeit in Österreich.
Das Projekt "T-Mobile art" wird von der Kunst- und
Kommunikationsagentur art:phalanx betreut.
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sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
T-Mobile Austria GmbH
Unternehmenskommunikation, Rennweg 97-99, 1030 Wien
Andrea Karner
Tel.: +43 1 79 585 0, Fax: +43 1 79 585 6586
Internet: www.T-Mobile.at
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