• 14.01.2008, 16:03:35
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SJG Kärnten Verschärfung Jugendstrafrecht: LH Haider zeigt sein eigenes Versagen auf

Präventive Maßnahmen und konkrete Hilfestellungen sind wichtig!

Wien (OTS) - Als "lächerlich" bezeichnet der Landesvorsitzende der
SJG Kärnten Michael Raunig, den heutigen Haider Vorstoß, dass
Jugendstrafrecht zu verschärfen. "Der politisch verantwortliche in
Kärnten, LH Haider, hat dafür zu sorgen, dass präventive Maßnahmen im
Bereich der Jugendarbeit gesetzt werden, um schon im Vorfeld
Kriminalität zu verhindern. Laut Polizei und Psychologen kann man in
der erster Linie durch Vorbeugung entgegenwirken", so Raunig.

"Familien mit Migrationshintergrund haben es in Kärnten oftmals
sehr schwer, hier ist die Politik gefordert, diesen Familien
Perspektiven und Zukunftschancen in Kärnten zu geben", so Raunig
weiter.

Raunig stellt Haider in Bezug auf seine Presseaussendung drei Fragen:

1. Wer ist schuld daran, dass Familien mit Migrationshintergrund
oftmals schlecht ausgebildet sind?

2. Warum sind Familien mit Migrationshintergrund schlecht integriert?

3. Warum sind viele Jugendliche aus immigrierten Familien arbeitslos?

"In Kärnten hat der Landeshauptmann für die Ausbildung und die
Integration dieser Familien zu sorgen! Die Jugend muss nun als
Sündenbock für eine verfehlte orange Politik in Kärnten herhalten",
so Raunig abschließend.

Rückfragehinweis:
SJG Kärnten
Michael Raunig
Mobil: 0664 / 34 17085
http://www.sjg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | SJO

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