Die Parlamentswoche auf einen Blick (14. 01. - 18. 01. 2008) Sondersitzung des Nationalrats, RH-Ausschuss, Besuch aus Slowenien

Montag, 14. Jänner

Zweiter Präsident Michael Spindelegger lädt zur Diskussionsveranstaltung "Bildungspolitik über Generationen. Schule gestern, heute, morgen. Als DiskutantInnen sind die früheren UnterrichtsministerInnen Hilde Hawlicek, Elisabeth Gehrer und Rudolf Scholten angekündigt. (18 (Uhr)

Mittwoch, 16. Jänner

Der Nationalrat tritt auf Verlangen des BZÖ zu einer Sondersitzung zusammen. Die Sitzung wird um 11 Uhr eröffnet, dann unterbrochen und um 14 Uhr - zum Aufruf eines Dringlichen Antrags oder einer Dringlichen Anfrage - wieder aufgenommen.

Im Rechnungshofausschuss geht es von 12 bis 14 Uhr mit Sozialminister Buchinger um die Themen Pflegegeldgesetz und Fusion der Sozialversicherungsanstalten; nach Schluss der Plenarsitzung (also um ca. 18.30 Uhr) geht es mit Bundesministerin Bures und den Themen Zulagen und Nebengebühren der Bundesbediensteten und Reform der Beamtenpensionssysteme des Bundes sowie der Länder Bgld, NÖ und Sbg weiter.

Donnerstag, 17. Jänner

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer empfängt den Präsidenten der slowenischen Nationalversammlung, France Cukjati, zu einem Gedankenaustausch. (12 Uhr)

Cukjati trifft mit Mitgliedern der bilateralen Gruppe Österreich -Slowenien zu einer Aussprache zusammen. (15 Uhr)

Aus Anlass der slowenischen EU-Ratsvorsitzes findet die Veranstaltung "Europäische Dimension der österreichisch-slowenischen Nachbarschaft" statt. (16.30 Uhr, Lokal VI)

Freitag, 18. Jänner

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer lädt zur Präsentation des Buchs "In welcher Sprache träumen Sie? Österreichische Exillyrik" (Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft). Nach Ansprachen der HerausgeberInnen Miguel Herz-Kestranek, Konstantin Kaiser und Daniela Strigl lesen drei AutorInnen aus ihren Werken: Ruth Klüger, Elfriede Gerstl und Herbert Kuhner. (16 Uhr)

HINWEIS: Die in der "Parlamentswoche" angeführten Veranstaltungen sind grundsätzlich nicht öffentlich, Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen eine Einladung. Journalistinnen und Journalisten benötigen für eine Teilnahme eine Akkreditierung als Parlamentsjournalisten.

(Schluss)

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