- 03.01.2008, 13:24:58
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Fuhrmann: Ist diese Art der Kampagne von Bures sinnvoll?
Kampagne der Frauenministerin bezeichnend für Frauenpolitik der SPÖ
Wien, 03. Jänner 2008 (ÖVP-PK) Als „klassisches Beispiel
sozialdemokratischer Frauenpolitik“ bezeichnet ÖVP-Abgeordnete
Silvia Fuhrmann die von Frauenministerin Bures in den vergangenen
Wochen geschalteten und plakatierten Sujets „Verliebt, verlobt,
verprügelt“. Die Sujets der Kampagne seien in höchstem Maße
diffamierend. „Es stellt sich die Frage, was Bures mit dieser
Kampagne erreichen will“, so Fuhrmann. Die Frage nach dem Sinn der
Schaltungen müsse Bures jedenfalls beantworten, schließlich würden
dafür öffentliche Mittel verwendet. ****
„Wir werden im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage von
Frauenministerin Bures Antworten verlangen und Bures gegebenenfalls
zu einer Anfragebeantwortung ins Parlament bitten“, kündigt
Fuhrmann an. „Gewalt in der Familie ist ein wichtiges und heikles
Thema. Wir hätten uns eine vernünftigere und klügere
Herangehensweise an dieses wichtige Thema gewünscht. Die Form
dieser Kampagne wirft ein bezeichnendes Bild auf die Frauenpolitik
der SPÖ“, so die ÖVP-Abgeordnete. „Öffnen Sie ihre Augen, suchen
Sie vernünftige Lösungen für die Probleme von Frauen und stellen
Sie sich endlich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für uns
Frauen!“, so Fuhrmann abschließend in Richtung Frauenministerin
Bures.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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