Fuhrmann: Ist diese Art der Kampagne von Bures sinnvoll?

Kampagne der Frauenministerin bezeichnend für Frauenpolitik der SPÖ

Wien, 03. Jänner 2008 (ÖVP-PK) Als „klassisches Beispiel sozialdemokratischer Frauenpolitik“ bezeichnet ÖVP-Abgeordnete Silvia Fuhrmann die von Frauenministerin Bures in den vergangenen Wochen geschalteten und plakatierten Sujets „Verliebt, verlobt, verprügelt“. Die Sujets der Kampagne seien in höchstem Maße diffamierend. „Es stellt sich die Frage, was Bures mit dieser Kampagne erreichen will“, so Fuhrmann. Die Frage nach dem Sinn der Schaltungen müsse Bures jedenfalls beantworten, schließlich würden dafür öffentliche Mittel verwendet. ****

„Wir werden im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage von Frauenministerin Bures Antworten verlangen und Bures gegebenenfalls zu einer Anfragebeantwortung ins Parlament bitten“, kündigt Fuhrmann an. „Gewalt in der Familie ist ein wichtiges und heikles Thema. Wir hätten uns eine vernünftigere und klügere Herangehensweise an dieses wichtige Thema gewünscht. Die Form dieser Kampagne wirft ein bezeichnendes Bild auf die Frauenpolitik der SPÖ“, so die ÖVP-Abgeordnete. „Öffnen Sie ihre Augen, suchen Sie vernünftige Lösungen für die Probleme von Frauen und stellen Sie sich endlich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für uns Frauen!“, so Fuhrmann abschließend in Richtung Frauenministerin Bures.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0004