• 02.01.2008, 12:49:31
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Schock zu Oxonitsch: Lebensqualität in Wien von den Steuerzahlern "sauteuer" erkauft!

Eigenlob von Oxonitsch kann die wahren Probleme dieser Stadt nicht verdecken!

Wien, 02-01-2008 (fpd) - Das Eigenlob von SP-Klubobmann Oxonitsch
zeige dem gelernten Österreicher, dass man ihm einerseits das Geld
aus den Taschen zieht und er dafür andererseits von der
Bürgermeisterpartei zu hören bekommt, dass es ihm gut geht und
"eigentlich eh alles ganz super ist!" Das Gegenteil sei jedoch
zumeist der Fall und auch das heutige Eigenlob von Oxonitsch zeige
einmal mehr, dass es sich die SPÖ in Wien nicht nehmen lässt, auf dem
Rücken der Steuerzahler die Gebühren und Abgaben einerseits in
astronomische Höhen zu treiben und andererseits deren hart
erwirtschaftetes Geld mit beiden Händen beim Fenster hinaus zu
werfen, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, DDr. Eduard Schock,
in einer Replik auf Oxonitsch.

Der SPÖ-Klubobmann ergehe sich zwar geradezu in Selbstlob und
Realitätsverweigerung, er werde jedoch auch zur Kenntnis nehmen
müssen, dass Wien - dank der SPÖ-Alleinregierung - bei allen
wesentlichen Wirtschaftsindikatoren die rote Laterne im
Österreichvergleich inne habe. Nicht zuletzt sei die hohe
österreichische Arbeitslosigkeit auf die schlechte Wirtschaftspolitik
der Wiener SPÖ zurückzuführen, so Schock.

Auch die optimistischen Zukunftsvisionen könne er, Schock, nicht
teilen, da es einfach zu wenig sei, sich auf eine positive
Grundstimmung durch die Euro 2008 zu verlassen dabei jedoch die
wirklich großen Probleme außer acht zu lassen. Solange in Wien die
Frage der Pflege unbeantwortet ist, die Massenzuwanderung das soziale
Gleichgewicht aus dem Lot bringt, Wirtschaftspolitik entgegen jeder
ökonomischen Logik betrieben wird und auch die Machtpräpotenz der
Wiener SPÖ tagtäglich sichtbar ist, solange könne nicht von einer
guten Lebensqualität gesprochen werden. Hier ist die SPÖ säumig und
werde dafür in spätestens zwei Jahren auch die Rechnung bei den
nächsten Wien-Wahlen präsentiert bekommen, so Schock abschließend.
(Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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