• 27.12.2007, 11:54:32
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GROSZ: Weihnachten vorbei - Armut der Österreicher bleibt

Teuerungsausgleich für österreichische Familien gefordert statt 300 Millionen Euro nach Brüssel

Wien (OTS) - "Weihnachten ist vorbei, das geheuchelte Mitgefühl
der rot/schwarzen Bundesregierung mit den sozial Schwächsten unserer
Gesellschaft offensichtlich auch. Nach den schönen weihnachtlichen
Sonntagsreden der Regierungsspitze sind jetzt endlich konkrete Taten
gegen die Armut in Österreich gefordert. Angesichts der mit 3,1
Prozent höchsten Inflationsrate seit 2001 und der zu erwartenden
Steigerung auch im Jahr 2008 ist ein Teuerungsausgleich für die
Österreicherinnen und Österreicher ein Gebot der Stunde. Soziale
Sicherheit ist ein fixer Bestandteil der UN-Menschenrechtserklärung.
Warum verweigert diese Bundesregierung den Österreicherinnen und
Österreichern dieses Grundrecht. Die Bekämpfung der Armut muss
oberste Priorität einer verantwortungsvollen Politik haben", fordert
BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz am Donnerstag.

"Statt 300 Millionen Euro am Altar der Brüsseler Bürokraten zu opfern
wäre es sinnvoll gerade dieses Geld für einen Teuerungsausgleich in
der Höhe von 200 Euro an 75 % Prozent der österreichischen Haushalte
auszuzahlen. Gerade Frauen, Alleinerzieherinnen und Pensionisten sind
in Österreich armutsgefährdet und rutschen durch die
Einkommensverluste immer weiter in die Armutsfalle. Gusenbauer,
Buchinger und der Rest der Jammerregierung sollten sich daher lieber
die 300 Millionen Euro Opfergabe an Brüssel sparen und einen
tatsächlichen armutsbekämpfenden Teuerungsaugleich finanzieren", so
Grosz abschließend.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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