FP-Kowarik: Befürchtungen zum Punkerhaus bereits bestätigt

Erste Anrainerbeschwerden bereits eingetroffen

Wien, 18.12.2007 (fpd) - Die Befürchtungen der FPÖ bezüglich der Einrichtung eines Punkerwohnhauses in der Johnstraße 45 haben sich bereits in den ersten Tagen des Einzuges der Jugendlichen bestätigt. Schon jetzt häufen sich die Beschwerden der Anrainer über unhaltbare Lärmbelästigungen sowie Pöbeleien in der U-Bahnstation Johnstraße, empört sich der freiheitliche Bezirksparteiobmann von Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. Mag. Dietbert Kowarik.

Obwohl eine vehemente Ablehnung zum Punkerhaus seitens der Bürger bestand und diese auch mittels Unterschriften festgehalten wurden, hat die SPÖ über die Köpfe der ohnehin schon leidgeplagten Bezirksbevölkerung entschieden und dieses Wohnhaus in unmittelbarer Nähe zu einer Berufs- und Volksschule sowie eines Kindergartens errichtet. Somit haben die Rathaussozialisten wieder einmal ihre fehlende Sensibilität unter Beweis gestellt.

Nicht nur, dass hier Steuergelder für unbelehrbare Punker eingesetzt werden, versucht man jetzt auch noch seitens der Grünen und der SPÖ die Situation schön zu reden und verharmlost wieder einmal die Probleme der Bevölkerung. Die FPÖ in Rudolfsheim-Fünfhaus wird sich auch weiterhin mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gemeinsam mit der Bevölkerung gegen das Punkerhaus stellen um die weitere Umsetzung dieses Wahnsinnsprojektes zu verhindern, so Kowarik abschließend. (Schluss) paw

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