FFG: erste COMET-Etappe abgeschlossen

Wien (OTS) - Kurz vor Ende des Jahres 2007, das für die FFG ganz
im Zeichen von Exzellenz und Kompetenz und sichtbarer herausragender Leistung stand, hat die COMET-Jury heute, Dienstag in einem Sonderpanel entschieden, jene drei Zentren, die Ende September 2007 nicht als K2-Zentrum empfohlen wurden, nach einem Hearing und einer Jurysitzung als K1-Zentrum zu genehmigen.

Die Jury hat nun die Zentren ICT | Competence Center for Information and Communication Technologies in Wien und ONCOTYROL | Center for Personalized Cancer Medicine in Tirol und auch CEST | Centre of Excellence in Electrochemical Surface Technology and Materials in Niederösterreich, den zuständigen Ressortleitern von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) zur Genehmigung empfohlen.

Damit ist die erste Ausschreibung im Kompetenz- und Exzellenzprogramm COMET erfolgreich am Ziel angekommen. COMET wird in dieser Ausschreibungsrunde mit insgesamt 125 Millionen Euro aus Bundesmitteln finanziert. Wirtschaftspartner und Bundesländer tragen weiters stattliche Beträge zur Umsetzung der Zentren bei. Eine zweite Ausschreibungsrunde ist bereits in Planung und soll noch im kommenden Jahr starten. Über die gesamte Laufzeit des COMET-Programms sollen an die 500 Mio. Euro an Bundesmitteln vergeben werden.

Die FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner freuen sich über dieses erste Etappen-Ergebnis und sehen einen wichtigen Meilenstein erreicht. Ziel des Förderprogramms COMET ist es, bis zum Jahr 2010 eine neue nationale Landkarte technologischer Exzellenz und Kompetenz gezeichnet zu haben und Österreich in der Champions League der Forschung im internationalen Wettbewerb sichtbar zu etablieren. Die FFG steht in diesem Zusammenhang für professionelle Umsetzung und effizientes Controlling und als Garant für Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit.

Das Ergebnis der ersten Ausschreibungsrunde stellt sich wie folgt dar (alphabetische Reihenfolge):

COMET Programmlinie K2-Zentren:

  • ACCM | Austrian Center of Competence of Mechatronics, OÖ
  • K2-Mobility | K2-Mobility SVT sustainable vehicle technologies, STMK
  • MPPE | Integrated Research in Materials, Processing and Product Engineering, STMK

COMET Programmlinie K1-Zentren:

  • ABC&RENET | Bioenergy 2020+, STMK
  • CCPE | Competence Center for Pharmaceutical Engineering, STMK
  • CEST | Centre of Excellence in Electrochemical Surface Technology and Materials, NÖ
  • CTR | CTR Carinthian Tech Research AG - Competence Centre for Advanced Sensor Technologies, K
  • evolaris | evolaris next level, STMK
  • ICT | Competence Center for Information and Communication Technologies, W
  • K1-MET | Competence Center for excellent Technologies in Advanced Metallurgical and Environmental Process Development, OÖ
  • KNOW | Know-Center Graz - Kompetenzzentrum für wissensbasierte Anwendungen und Systeme GmbH, STMK
  • ONCOTYROL | Center for Personalized Cancer Medicine, T
  • SCCH | Software Competence Center Hagenberg, OÖ
  • Wood COMET | Kompetenzzentrum für Holzverbundwerkstoffe und Holzchemie, OÖ

COMET Programmlinie K-Projekte:

  • AAP | Advanced Audio Processing, STMK
  • ECV | Embedded Computer Vision, W
  • e-motion | e-Motion - Research in ICT for the tourism, sport and leisure industries, S
  • holz.bau | holz.bau forschungs gmbh - Das Kompetenzzentrum für Holzbau und Holztechnologie, STMK
  • MacroFun | BioEngeneering of Macromolecules, STMK
  • MPPF | Multifunctional Plug & Play Facade, STMK

COMET ist das Nachfolgeprogramm der bisherigen Kompetenzzentrenprogramme und wird gemeinsam vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) getragen.

Rückfragen & Kontakt:

Linde Tuscher
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
gerlinde.tuscher@ffg.at
Tel.: +43 (0)664 85 69 028

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