- 18.12.2007, 12:03:26
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FFG: erste COMET-Etappe abgeschlossen
Wien (OTS) - Kurz vor Ende des Jahres 2007, das für die FFG ganz
im Zeichen von Exzellenz und Kompetenz und sichtbarer herausragender
Leistung stand, hat die COMET-Jury heute, Dienstag in einem
Sonderpanel entschieden, jene drei Zentren, die Ende September 2007
nicht als K2-Zentrum empfohlen wurden, nach einem Hearing und einer
Jurysitzung als K1-Zentrum zu genehmigen.
Die Jury hat nun die Zentren ICT | Competence Center for
Information and Communication Technologies in Wien und ONCOTYROL |
Center for Personalized Cancer Medicine in Tirol und auch CEST |
Centre of Excellence in Electrochemical Surface Technology and
Materials in Niederösterreich, den zuständigen Ressortleitern von
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) zur Genehmigung
empfohlen.
Damit ist die erste Ausschreibung im Kompetenz- und
Exzellenzprogramm COMET erfolgreich am Ziel angekommen. COMET wird in
dieser Ausschreibungsrunde mit insgesamt 125 Millionen Euro aus
Bundesmitteln finanziert. Wirtschaftspartner und Bundesländer tragen
weiters stattliche Beträge zur Umsetzung der Zentren bei. Eine zweite
Ausschreibungsrunde ist bereits in Planung und soll noch im kommenden
Jahr starten. Über die gesamte Laufzeit des COMET-Programms sollen an
die 500 Mio. Euro an Bundesmitteln vergeben werden.
Die FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner freuen
sich über dieses erste Etappen-Ergebnis und sehen einen wichtigen
Meilenstein erreicht. Ziel des Förderprogramms COMET ist es, bis zum
Jahr 2010 eine neue nationale Landkarte technologischer Exzellenz und
Kompetenz gezeichnet zu haben und Österreich in der Champions League
der Forschung im internationalen Wettbewerb sichtbar zu etablieren.
Die FFG steht in diesem Zusammenhang für professionelle Umsetzung und
effizientes Controlling und als Garant für Sparsamkeit,
Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit.
Das Ergebnis der ersten Ausschreibungsrunde stellt sich wie folgt
dar (alphabetische Reihenfolge):
COMET Programmlinie K2-Zentren:
- ACCM | Austrian Center of Competence of Mechatronics, OÖ
- K2-Mobility | K2-Mobility SVT sustainable vehicle technologies,
STMK
- MPPE | Integrated Research in Materials, Processing and Product
Engineering, STMK
COMET Programmlinie K1-Zentren:
- ABC&RENET | Bioenergy 2020+, STMK
- CCPE | Competence Center for Pharmaceutical Engineering, STMK
- CEST | Centre of Excellence in Electrochemical Surface Technology
and Materials, NÖ
- CTR | CTR Carinthian Tech Research AG - Competence Centre for
Advanced Sensor Technologies, K
- evolaris | evolaris next level, STMK
- ICT | Competence Center for Information and Communication
Technologies, W
- K1-MET | Competence Center for excellent Technologies in Advanced
Metallurgical and Environmental Process Development, OÖ
- KNOW | Know-Center Graz - Kompetenzzentrum für wissensbasierte
Anwendungen und Systeme GmbH, STMK
- ONCOTYROL | Center for Personalized Cancer Medicine, T
- SCCH | Software Competence Center Hagenberg, OÖ
- Wood COMET | Kompetenzzentrum für Holzverbundwerkstoffe und
Holzchemie, OÖ
COMET Programmlinie K-Projekte:
- AAP | Advanced Audio Processing, STMK - ECV | Embedded Computer Vision, W - e-motion | e-Motion - Research in ICT for the tourism, sport and leisure industries, S - holz.bau | holz.bau forschungs gmbh - Das Kompetenzzentrum für Holzbau und Holztechnologie, STMK - MacroFun | BioEngeneering of Macromolecules, STMK - MPPF | Multifunctional Plug & Play Facade, STMK
COMET ist das Nachfolgeprogramm der bisherigen
Kompetenzzentrenprogramme und wird gemeinsam vom Bundesministerium
für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und vom
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) getragen.
Rückfragehinweis:
Linde Tuscher
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
mailto:[email protected]
Tel.: +43 (0)664 85 69 028
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