Missethon: SPÖ-Chaos im Pflegebereich ist Menschen nicht zumutbar

Nur 1 Prozent der Betroffenen nimmt Buchingers Pflegemodell an

Wien, 17. Dezember 2007 (ÖVP-PK) „Das SPÖ-Chaos im Pflegebereich ist den Menschen nicht zumutbar. Buchinger versteckt sich hinter Ausreden vor den Sorgen der Betroffenen“, stellt ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zu den Aussagen des SPÖ-Sozialministers zum Thema Pflegeamnestie bei dessen heutiger Pressekonferenz fest. „Landeshauptmann Pröll zeigt, wie es geht – mit einem menschlichen Pflegemodell und einer menschlichen Übergangsregelung, die den Betroffenen genügend Zeit gibt, sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen“, so Missethon. „SPÖ-Minister Buchinger hingegen schickt die Menschen sehenden Auges ins Pflege-Desaster.“ ****

Nur etwa 400 der rund 40.000 Betroffenen – also gerade einmal ein Prozent – nehmen das neue Pflegemodell in Anspruch. „Die Menschen wissen gar nichts über die neue Regelung – Buchinger hat in seiner Informationspolitik versagt. Vor lauter Übereifer, sein Konterfei in den Medien zu inserieren, hat er auf die Sorgen der Betroffenen vergessen“, konstatiert Missethon. „Wir brauchen eine umfassende Amnestie. Gusenbauer, Buchinger, Berger und der Rest der angeblich Sozialdemokratischen Partei sollten im Interesse der Menschen zustimmen – es ist höchste Zeit, den Betroffenen bleiben nur noch wenige Tage!“

„Sieben Tage vor Weihnachten und 14 Tage, bevor die neue Regelung in Kraft tritt, jagt Buchinger die Menschen ins Pflege-Chaos. Wir brauchen eine umfassende Amnestie und Sicherheit für die älteren Menschen. Der Dilletantismus Buchingers darf die Betroffenen nicht in die Illegalität drängen!“, schließt der ÖVP-Generalsekretär.

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