Erber: Wo war SP-NÖ als es darum ging soziale Kälte abzuwenden?

Etwas Herzloseres als diese SP-NÖ hat die Bevölkerung noch nicht gesehen

St. Pölten (NÖI) - "Wann hat die SP-NÖ mit ihrer Parteivorsitzenden jemals etwas unternommen, um das unsoziale und herzlose Modell ihres Sozialministers Buchinger abzuwenden? Was tut die SP-NÖ für die notwendige Verlängerung der Pflege-Amnestie, damit sozial Schwache ohne Druck und Angst auf leistbare, legale Pflege umstellen können? Was sagt die SP-NÖ dazu, dass Buchinger sozial Schwachen mit dem Gesetz und Strafen droht und damit psychischen Druck auf jene Menschen ausübt, die ohnehin schweren Belastungen ausgesetzt sind? Etwas Herzloseres als diese SP-NÖ hat die Bevölkerung noch nicht gesehen!", sagt VP-Landtagsabgeordneter Anton Erber in Richtung SP-NÖ.****

"Es ist Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der den Betroffenen jene Sicherheit gibt, die sie brauchen und auch verdient haben. Mit dem präsentierten NÖ-Pflegemodell wird legale 24-Stunden-Betreuung auch leistbar. Und mit der Abschaffung des Regresses bei Kindern und Ehepartnern werden auch im stationären Bereich finanzielle Entlastungen geschaffen. Das ist sozial und ein würdiger Umgang mit jener Generation, die unser Land aufgebaut hat! Vorarlberg folgt bereits dem NÖ Beispiel. Und auch die SPÖ sollte langsam ihren Sozialminister zur Vernunft bringen!", so Erber.

Die Aussagen von SP-Abg. Heinzl will Erber nicht kommentieren: "Das Geschwätz dieses Herren hat noch nicht einem Menschen in diesem Land geholfen oder etwas gebracht. Darüber sollte er sich mal Gedanken machen."

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