Parlamentarier-Einkommen: GRSOZ: SPÖ Partei der Abzocker und Heimlichtuer

Gusenbauer entgleitet die SPÖ

Wien 2007-12-12 (OTS) - Scharfe Kritik an der heutigen Scheinoffenlegung der SPÖ-Parlamentarier-Einkommen kommt von BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz: "Die SPÖ ist mit heutigem Tag endgültig die Partei der Abzocker und Heimlichtuer. Jahreseinkommen jenseits der 90.000 Euro, gerade der Gewerkschaftsfunktionärinnen Oberhauser und Csörgits, zeigen klar, dass die SPÖ den kleinen Mann nur mehr als Stimmvieh missbraucht und ansonsten DIE Bonzenpartei Österreichs ist. Willkommen im Nadelstreif Sozialismus! Die SPÖ-Abgeordneten stopfen sich die Taschen voll und den Österreicherinnen und Österreichern werden beinahe täglich neue Belastungen aufgebrummt", betont Grosz. Es sei aber auch von Interesse welche Abkassierer sich unter denjenigen Abgeordneten verbergen, die sich der Offenlegung verweigern. Außerdem kritisiert Grosz scharf, dass die SPÖ nur die Nettoeinkommen ihrer Abgeordneten veröffentliche. "92.000 Euro Nettoeinkommen trotz Parteisteuer, Spitzensteuersatz und sonstige Spesenersatz sind ein Wahnsinn gegenüber einem ASVG Durchschnittspensionisten mit 806 Euro Netto monatlich", betont Grosz. Das BZÖ habe im Gegensatz zur SPÖ die Brutto-Nebeneinkünfte aller seiner Abgeordneten plus Bundesräte auf www.bzoe.at veröffentlicht.

Grosz attackiert in diesem Zusammenhang auch SPÖ-Bundeskanzler Gusenbauer scharf. "Gusenbauer entgleitet anscheinend seine Partei. Der SPÖ Chef hat die vollständige Offenlegung aller Abgeordneten angekündigt und jetzt verweigert ihm sein eigener Parlamentsklub die Gefolgschaft. Den Genossen Bonzen ist anscheinend die eigene dicke Brieftasche wichtiger als das Wort des großen Vorsitzenden Gusenbauer. SPÖ: Bonzen, Abzocker, Abkassierer und Heimlichtuer. Wenn das der neue soziale Weg für Österreich sein soll, dann gute Nacht Österreich", bekräftigt Grosz abschließend.

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