BZÖ von Wahldiskussionen zur Gemeinderatswahl ausgeschlossen

"Beteilige mich ohnedies ungern am Zickenkrieg der Fünferbande"

Graz (OTS) - "Meinungsfreiheit und Demokratie gilt in Graz ausschließlich für die "Fünferbande". Wer in ihre Gefilde eindringt, sie politisch vorführt und kritisiert ist eben "unten durch", wird negiert und mit allen Mitteln bekämpft. Die Fünferbande spürt halt bereits, dass ein Hecht in ihrem Karpfenteich aufräumt. Anders es nicht zu erklären, dass das BZÖ bei Podiumsdiskussionen zur Gemeinderatswahl nicht eingeladen wird", so BZÖ-Spitzenkandidat Gerald Grosz am Mittwoch.

So geschehen am gestrigen Dienstag an der TU Graz. Eingeladen waren bei dieser ÖH-Veranstaltung ausschließlich die Spitzenkandidaten VP-Nagl, SP-Ferk, KP-Kahr, Grüne-Rücker und FP-Winter. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Grazer Standard-Redakteurin Colette Schmidt. Entschuldigen ließen sich wie in der Vergangenheit schon öfter VP-Bürgermeister Nagl und sein SP-Stellvertreter Ferk.

"Da Nagl und Ferk selbst nicht in der Lage sind, sich Diskussionen zu stellen, blasse Vertreter entsenden und die Spitzenkandidatinnen von KPÖ, Grünen und FPÖ ohnedies an den wirklichen Problemen der Grazer vorbeireden, ist es manchmal sogar besser, dass ich mir den hysterischen Zickenkrieg bei solchen Diskussionen nicht täglich anhören muss. Wenn Rücker, Kahr und Winter so richtig loslegen tut mir ja das Publikum schon leid. In der Zeit, wo die Vertreter der Fünferbande über ihr eigenes Versagen stundenlang lamentieren, kann ich mich um die wahren Sorgen der Grazerinnen und Grazer kümmern", gibt sich Grosz vom Demokratieverständnis der ÖH-Graz ungerührt.

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