Portomanagement.at ergänzt Österreichische Post AG

Wilfersdorf (OTS) - Nach den Turbulenzen im Paketgeschäft zeichnen sich die nächsten Schwierigkeiten für die heimische Post bereits ab. Schon vor der endgültigen Marktöffnung 2011 wird auch das Briefgeschäft zum interessanten Business für Alternativdienstleister. Mittels Konsolidierung von PortoTeam.at werden Briefe mehrerer Unternehmen gesammelt und gemeinsam bei der Post eingeliefert. So nutzt man Vorteile, die ein Unternehmen allein nicht erzielt hätte.

Die österreichische Post AG muss ab 2011 auf ihre Monopolstellung im Briefgeschäft, das mit drei Viertel des Gesamtumsatzes der Post AG der wichtigste Geschäftszweig des gelben Riesen ist, verzichten. Wer schon jetzt nach Alternativen sucht, wird bei Portomanagement.at fündig. Mit der Marke PortoTeam.at steigt der private Dienstleister bereits 2008 mittels Konsolidierung in das Briefgeschäft ein. So haben künftig auch mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, die Abwicklung des Postversandes zu vereinfachen und zusätzlich auch noch Portokosten zu sparen. Sehr zum Missfallen der Post weiß man bei Portomanagement.at. Erfolgreiche Beispiele in unseren Nachbarländern zeigen, dass clevere Dienstleistungen im Vorfeld des Posttransportes ein respektables Einsparungspotenzial erwirtschaften. In Österreich haben viele Unternehmen zu wenig Postaufkommen oder kaum Information, um Portokosten einsparen zu können. Trotz Teilliberalisierung und Börsengang wird die im Postgesetz vorgesehene transparente Gleichbehandlung im Monopolbereich nicht allen Kunden einfach und nachvollziehbar zugänglich gemacht. Auch der Postregulator des Verkehrsministeriums sorgt derzeit nicht für eine ausreichend transparente Rabattpolitik. Mit der Marke PortoTeam.at soll das ab 2008 ein Ende haben. Briefe einzelner Unternehmen werden gesammelt und als eine große Lieferung zur Post gebracht. Durch diverse Vorleistungen erreicht man so Rabatte, von denen die Kunden von PortoTeam.at direkt profitieren. Im Rahmen der Liberalisierung des Postmarktes fällt ab 2011 das österreichische Briefmonopol endgültig. Zu diesem Zeitpunkt will PortoTeam.at bereits so dichte Kundenstrukturen erarbeitet haben, dass auch der Transport über Alternativzusteller wirtschaftlich sinnvoll ist. "Vielleicht wird dann auch die Post mit Rabatten offener umgehen - denn der Markt ist, selbst im kleinen Österreich, ziemlich groß" meint Gerhard Divischek von Portomanagement.at. "Durch geschickt strukturierte Postströme werden sich Preise erzielen lassen, die bei rund 30 Cent für einen Standardbrief liegen. Das Einsparungspotenzial für die heimische Wirtschaft liegt hier bei zumindest 150 Mio. Euro pro Jahr. Eine Summe, die sich stark auf die Umsätze und das Ergebnis der Österreichischen Post AG auswirken wird.", so Werner Tscheppe, Geschäftsführer von PortoTeam.at. Mehr Information auf www.portoteam.at

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