• 06.12.2007, 13:34:24
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ÖAAB-Hoch: "Augen zu und durch"-Politik der FSG in der WGKK gefährdet Arbeitsplätze und schadet der Selbstverwaltung

FSG und SPÖ schaden Selbstverwaltung enorm

Wien (OTS) - "Demaskierend", so bezeichnet der Wiener
ÖAAB-Landesgeschäftsführer Landtagsabgeordneter Alfred Hoch die
derzeitige Vorgangsweise der FSG in der WGKK. So wurde der
Zeitungstitel der ÖAAB-Betriebsgruppe in der WGKK mit einem Inserat
der ÖVP-Wien in collage-ähnlich zusammengebastelt und an die
Mitarbeiter verteilt mit dem Hinweis der ÖAAB und die ÖVP würde die
Arbeit der Mitarbeiter des WGKK verunglimpfen.

"Den Kollegen der FSG und SPÖ sei ins Stammbuch geschrieben dass
genau das Gegenteil der Fall ist", so Hoch. Erst durch die
Aufarbeitung des Problems und der Auswirkungen können Lösungsansätze
gefunden werden. "Die Augen zu und durch"-Politik der
FSG-Betriebsräte können so nicht hingenommen werden, gefährden sie
damit ja hunderte Arbeitsplätze und die Gesundheitsversorgung in
Wien.

Es könne nicht sein, so Hoch, dass die Verantwortlichen in der WGKK
nach Bundesmittel rufen ohne einen internen Reformprozess in Gang zu
bringen. "Zudem schade die FSG/SPÖ durch Auftritte wie jenes Kollegen
von der WGKK in der letzten Vollversammlung der Wiener AK - der
ausnahmslos die Schuld für die desaströse finanzielle Lage der WGKK
beim Bund suchte - der Selbstverwaltung massiv. Der "Wir sind
pleite"-Obmann sei dringend gefordert, Sanierungskonzepte auf den
Tisch zu legen und damit zu zeigen, dass die Selbstverwaltung auch
wirklich noch funktioniere.

Grundsätzlich sei die Thematisierung der FSG/SPÖ-Misswirtschaft durch
die Wiener ÖVP sehr zu begrüssen, da man den Wiener Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmern nicht oft genug sagen kann wer für die
wirtschaftlichen Misserfolge der letzten Jahre hauptverantwortlich
war: "Die Pleite des Konsums, der Bawag-Skandal, die massive
Schwächung des ÖGB und letztendlich die misserable finanzielle Lage
der WGKK liegen vollständig in der Schuld der FSG/SPÖ", so Hoch
abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖAAB-Landessekretariat
Tel.: 40143/230, Fax: 40143/350
mailto:wien@oeaab.at, http://www.oeaab-wien.at

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