GROSZ zu Vilimsky: Nicht einmal Strache hat FPÖ-Dringlicher zugestimmt!

FPÖ-Paranaoia frisch aus dem Wolkenkuckucksheim

Wien 2007-12-06 (OTS) - "FPÖ-Generalsekretär Vilimsky sollte sich schön langsam fragen, welche Stimmen er denn so im Laufe eines Tages so hört und nicht immer auf die Stimmen in seinem Kopf vertrauen, so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz zu der heutigen Paranoia Aussendung der FPÖ bezogen auf die katastrophale Medienpräsenz der FPÖ. "Wenn Vilimsky als Medienverantwortlicher von seinem eigenen Versagen ablenken will, ist natürlich der enorme Einfluss des BZÖ schuld, das ja bekanntermaßen am Küniglberg uneingeschränkt herrscht und seine absoluten Mehrheiten beinhart ausnützt.

"Vilimsky sollte vielleicht darüber nachdenken, dass nicht einmal FPÖ Klubobmann Strache seinem eigenen FPÖ-Antrag zugestimmt hat. Wenn der FPÖ Chef seine eigene Dringliche nicht für wichtig hält, wieso sollten dann die Medien das tun. Über den Strache Antrag wurde zurecht nicht berichtet, denn im Gegensatz zur heutigen Dringlichen des BZÖ war in der Dringlichen der FPÖ wenig berichtenswertes und die FPÖ sollte angesichts der mangelnden Qualität ihres Antrages lieber über die nicht existente Berichterstattung dankbar sein. Im Gegensatz dazu stellt das BZÖ heute 45 konkrete Fragen an Justizministerin Berger und wird es dadurch der Öffentlichkeit ermöglichen, zu sehen, ob es die Justizministerin mit den Plänen einer Strafverschärfung ernst nimmt, oder nur leere Phrasen von sich gegeben hat", so Grosz abschließend.

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