FP-Stefan: SP-Yilmaz bezeichnet Demonstranten im 20. Bezirk als "Mob"

Messerstechereien zwischen Kurden und Türken kein Problem?

Wien, 21-11-2007 (fpd) - Gespenstische Debattenbeiträge von SPÖ, ÖVP und Grünen dominierten heute die von der FPÖ beantragte aktuelle Stunde im Gemeinderat zum Thema "Multhiethnische Konflikte gefährden Wiens Sicherheit", berichtet FPÖ-Gemeinderat Mag. Harald Stefan.

Während die Grünen Messerstechereien zwischen Türken und Kurden auf den Straßen Wiens nicht als Problem ansehen, ÖVP-Mandatar Hoch kurioser Weise aus dem Bezirksbudget finanzierte "multiethnische Kulturveranstaltung" als Lösung des Problems sieht versteigt sich SPÖ-Gemeinderätin Nurten Yilmaz dazu, die besorgten Demonstranten gegen die Großmoschee im 20. Bezirk als "Mob" zu diskrimieren.

Wer für die Sicherheit unserer Kinder aber gegen den radikalen Islamismus und die steigende Terrorgefahr in Wien auftritt, zählt für die SPÖ also zum "Mob". Die Brigittenauer Bevölkerung wird die Meinung der SPÖ-Mandatarin aus Bürgermeisters Häupls Heimatbezirk über die Menschen im 20. Bezirk zur Kenntnis nehmen und wohl bei der nächsten Wahl die Antwort auf diese menschenverachtenden Aussagen geben, meint Stefan. (Schluss)am

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