FP-Stefan: Multiethnische Konflikte gefährden Wiens Sicherheit!

Wien, 21.11.2007 (fpd) - Es scheint, als wären die erst vor kurzem stattgefunden Straßenschlachten zwischen Ausländern an SPÖ und Grünen spurlos vorbeigegangen. Anders wäre es nicht zu erklären warum die linken Fraktionen mit Worten wild um sich schlagen, wenn die FPÖ die Probleme in dieser Stadt anspricht, so der freiheitliche FPÖ Gemeinderat Mag. Harald Stefan vor dem Hintergrund der derzeit laufenden Gemeinderatssitzung.

Von gut funktionierender Integration ist in Wien keine Spur zu sehen, meint Stefan und kritisiert weiter, dass freie Meinungsäußerungen von Ausländern über Probleme in der alten Heimat nicht zu Gewaltexzessen in Wien führen dürfen. Wenn Demonstrationsfreiheit zur Austragung ausländischer Konflikte in der Bundeshauptstadt von Nichtösterreichern missbraucht wird, so muss die Stadt Wien sofort handeln. Denn es kann nicht sein, dass durch gewalttätige Auseinandersetzungen, Schäden einfach in Kauf genommen werden.

Wie Konflikte zwischen Zuwanderern ausgetragen werden, konnten wir dank genauer Berichterstattung diverser Medien ja schon mitverfolgen - dass diese Konflikte allerdings die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener gefährden, wird verschwiegen. Auf Grund der Gesetzeslage des österreichischen Rechtsstaates ist ein Verbot im Sinne der Vorbeugung von Gewaltexzessen durch Ausländer sehr wohl möglich und daher auch dringend notwendig, so Stefan abschließend. (Schluss) paw

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