GROSZ: Ungeheuerliche Faschismuskeule gegen das BZÖ

Das BZÖ ist weder links noch rechts, sondern sauber und vorne

Graz 2007-11-21 (OTS) - "Ich bin über den ständigen Versuch das BZÖ mit der Faschismuskeule ins rechtsextremistische Eck zu drängen, entsetzt und betroffen. Gerade wer die Wahrheit sagt, gerade wer Probleme offen und ehrlich anspricht und beispielsweise das Chaos im sozialen Wohnbau durch die hohe Zuwanderung, die Rekorddrogenkriminalität in Graz kritisiert, muss wie das BZÖ glaubwürdig, verantwortungsvoll und an den extremistischen Rändern vollkommen sauber sein. Wir werden dafür sorgen, dass den Grazerinnen und Grazern jene Menschenrechte, die ihnen von der Fünferbande im Rathaus verweigert werden, wieder zurückgegeben werden", so BZÖ-Spitzenkandidat und Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die ungeheuerlichen Vorwürfe seitens des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes, so Grosz der daran erinnert, dass man das DÖW laut einem Gerichtsurteil ungestraft eine "kommunistische Tarnorganisation" nennen könne. Es sei auch typisch, dass die KPÖ Spitzenkandidatin Elke Kahr gemeinsam mit anderen Mandataren der KPÖ unkritisiert und unkommentiert Revolutionslieder der Bolschewiken wie Jalava (das Jalava Lied beschreibt die Rückkehr Lenins nach Russland im Jahr 1917, was die Oktoberrevolution, Bürgerkrieg und Hungersnöte mit Millionen von Toten zur Folge hatte) singe (http://www.youtube.com), während das an allen Rändern saubere BZÖ ständig ins rechtsextreme Eck gedrängt werde.

"Jene die unsere Kampagne "Wir säubern Graz" jetzt als rassistisch abstempeln wollen, haben damals frenetisch gejubelt wie Arnold Schwarzenegger zurecht gesagt hat, er wolle Kalifornien säubern und versucht sich im Glanz des Wahlsiegers Schwarzenegger zu sonnen. Jene, die jetzt aufschreien, haben kein Wort über den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy verloren, als er mit dem Kärcher die Pariser Vororte säubern wollte. Die Wahrheit kann gar nie menschenverachtend und rassistisch sein. Die selbsternannten Experten und Hüter der selbstdefinierten absoluten Wahrheit können mir den Buckel hinunterrutschen. Ich bin ausschließlich den Grazerinnen und Grazern im Wort", so Grosz abschließend.

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