Schneeberger: VP-Klubobleute fordern Verlängerung der Amnestie

VP-Klubobleute bei gemeinsamer Konferenz für Verlängerung der Amnestie: "So lange, bis Minister Buchinger eine leistbare 24-Stunden-Betreuung zu Stande bringt"

St. Pölten (NÖI) - "Mit 1. Jänner 2008 läuft die Amnestie ab. Die bisherigen Förderrichtlinien reichen aber absolut nicht aus und werden von den Menschen kaum angenommen. Deshalb fordern wir die Verlängerung der Amnestie, und zwar so lange, bis Minister Buchinger eine leistbare, unbürokratische und gerechte Lösung für die 24-Stunden-Betreuung zu Stande bringt", betonen die VP-Klubobleute anlässlich einer gemeinsamen Konferenz in München, die auch zu einem Meinungsaustausch mit den Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU der deutschen Bundesländer genutzt wurde.

"Im Rahmen der gemeinsamen Konferenz der VP-Klubobleute war die Frage der 24-Stunden-Betreuung ein wichtiges Thema und großes Anliegen der VP-Klubobleute. Sämtliche VP-Klubobleute haben sich dabei für die Verlängerung der Amnestie ausgesprochen", berichtet der Klubobmann der VP NÖ, Mag. Klaus Schneeberger.

"Minister Buchinger muss rasch handeln und darf die Menschen nicht mit ihren Sorgen und Nöten alleine lassen. Er muss die Förderung so gestalten, dass den Menschen, die ihre Angehörigen betreuen, auch tatsächlich geholfen wird. Minister Buchinger ist gefordert, denn er lässt jene Menschen im Stich, die ältere Menschen zu betreuen haben und damit wertvolle und oft auch sehr schwierige Arbeit leisten. Was Buchinger praktiziert, ist soziale Kälte pur", so die VP-Klubobleute.

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