Bürgermitbestimmung im Donaufeld - BV Lehner: "Bürger haben intensiv bei einer Ideenbörse mitgemacht"

Wien (SPW-K) - "Bei der Ideenbörse der SPÖ-Donaufeld haben bereits über 500 Bewohnerinnen und Bewohner schriftlich ihre Wünsche deponiert, viele via Internet und rund 100 bei einer Mitbestimmungsveranstaltung, die kürzlich abgehalten wurde", sagt der Floridsdorfer Bezirksvorsteher Ing. Heinz Lehner. Die Hauptforderungen sind eine zusätzliche Autobuslinie durch das Donaufeld, eine Beschleunigung der Straßenbahnlinie 26, Maßnahmen gegen den Durchzugsverkehr und ein Lkw-Fahrverbot An der Oberen Alten Donau. "Nicht einig sind sich die Floridsdorfer, ob der Satzingerweg an die B3 Richtung Bessemerstraße angeschlossen werden soll", sagt Lehner.

Wien wächst auch in Donaufeld - eine weitere Stadtentwicklung ist geplant. Das schafft neuen Wohnraum in einem Gebiet mit hoher Lebensqualität. Einige Wohnbauprojekte wurden bereits realisiert, andere sollen in den nächsten Jahren folgen. Mehr Menschen bedeuten aber auch mehr Verkehr. Damit die Lebensqualität auch weiterhin so hoch bleibt, hat die SPÖ Donaufeld zu einer Ideenbörse eingeladen. "Bereits mehr als 500 Fragebögen haben wir zurückbekommen. Zu der Informationsveranstaltung kamen mehr als 100 Leute. Dort hat Bezirksvorsteher Lehner die bisher bekannten Planungsschritte vorgestellt - danach wurde sehr intensiv diskutiert", sagt SP-Bezirksrat Georg Papai. Eine Auswertung der Ideenbörse soll Ende des Jahres vorliegen. Bezirksvorsteher Lehner möchte auch weiter Stadtentwicklungsgebiete in Floridsdorf gemeinsam mit den Bürgern entwickeln. "Die Ideenbörse, wie sie am Donaufeld erfolgreich abgehalten wird, ist ein möglicher Weg", sagt Lehner. (Schluss)

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