• 16.11.2007, 16:24:27
  • /
  • OTS0309 OTW0309

Weihnachtsgeschenke für die Kleinen - Worauf man beim Kauf achten sollte, Alternativen zu Barbie und Co. und wie reagiert man richtig, wenn Kinder Spielzeugwaffen geschenkt bekommen - AUDIO

Baierbrunn (OTS) - Alle Jahre wieder werden in diesen Tagen
Wunschzettel geschrieben und dann geht es wieder los: der große
Geschenkekauf für unsere Kinder, Neffen, Nichten, Enkel. Spielzeug in
jeder Form und Farbe stehen meist ganz oben auf der Liste. In letzter
Zeit hat aber gerade Spielzeug durch Rückrufaktionen für Schlagzeilen
gesorgt. Die Redaktion von "Baby und Familie" hat die wichtigsten
Tipps zusammengetragen. Chefredakteurin Stefanie Becker erklärt,
worauf man beim Spielzeugkauf achten sollte:

0-Ton: 19 Sekunden
Ja, zum Beispiel, dass die Kuscheltiere aus Naturfasern sind. Die
können gewaschen werden und das sollte man auch tun, am besten bevor
das Kind das Geschenk bekommt. Die Finger lässt man am besten auch
von stark chemisch riechenden Produkten. Die enthalten nämlich oft
gesundheitsgefährdende Stoffe. Holzspielzeug ist in der Regel
unproblematischer als Kunststoffprodukte.

Auch wenn man qualitativ sehr gutes Spielzeug kauft, so hat man
doch oft das Gefühl, dass es nicht unbedingt das Richtige ist, da
Kinder zu Weihnachten mit Geschenken oft überhäuft werden. Aber es
gibt auch Alternativen zu Barbie und Co:

0-Ton: 16 Sekunden
Man kann zum Beispiel Zeit schenken. Das kommt bei Kindern immer gut
an, etwa ein Gutschein für den Besuch im Zoo oder im Kindertheater.
Man kann auch ein konkretes Geschenk mit Zeit koppeln. Also, wenn man
zum Beispiel einen Badeanzug schenkt, dann gibt es den Tag im
Schwimmbad dazu oder zum Gesellschaftsspiel den Spielenachmittag.

Und dann gibt es noch die Geschenke, die viele Eltern
grundsätzlich ablehnen, wie zum Beispiel Spielzeugpistolen und die
doch immer wieder auf dem Gabentisch landen, weil Verwandte oder
Freunde sie schenken:

0-Ton: 22 Sekunden
Ja, der beste Weg ist natürlich, vorher mit den Verwandten und
Freunden zu sprechen und seinen Standpunkt klarzumachen. Wenn
trotzdem die Spielzeugpistole geschenkt wird, dann sollte man sie dem
Kind nicht wegnehmen, denn schließlich macht eine Waffe allein kein
Kind aggressiv. Dem Kind kann man aber durchaus erklären, warum man
eigentlich keine Waffen mag, nämlich, dass Waffen eigentlich immer
mit Gewalt und Streit zu tun haben.

Und da die Kleinen zu Weihnachten oft so viel bekommen, dass sie
ganz überfordert sind, sollte man das Spielzeug, mit dem im Moment
nicht gespielt wird, aus dem Gesichtsfeld räumen, rät "Baby und
Familie".

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an
[email protected].

Originaltext: Wort und Bild - Baby und Familie

Audio(s) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Audio
Service, sowie im APA-OTS Audioarchiv unter http://audio.ots.at

Rückfragehinweis:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 0049 89 / 7 44 33-123
Fax: 0049 89 / 744 33-459
E-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NAA

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel