FP-Ebinger: Dauernde Forderung Cammerlanders nach Konsumräumen bringt nur weitere Probleme

Mörderische Drogenpolitik der Grünen ist eine ernsthafte Gefahr

Wien, 15.11.2007 (fpd) - Mit Forderungen nach Drogenfreigabe und Aufenthaltsräumen für Süchtige an neuralgischen Punkten, wird man dem Drogenproblem in der Bundeshauptstadt auch nicht Herr werden können, warnt der Wiener FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Mag. Gerald Ebinger.

Die Hemmschwelle für den Rauschgiftmissbrauch wird mit einer derartigen Politik immer weiter nach unten relativiert. Aufenthaltsräume - die vielleicht auch noch mit "netter" Musik und "beruhigender" Beleuchtung als besonderem Wohlfühleffekt ausgestattet werden - sind absolut abzulehnen, so Ebinger der weiter meint, dass derartige Räume wie ein Magnet wirken und die Zustände zum Eskalieren bringen würden. Schon jetzt leiden die Anrainer und Geschäftsleute, rund um die zentralen Drogenplätze, massiv.

Für die Betroffenen kann es doch kein Ausweg sein, eigene Konsumräume einzurichten. Vielmehr wäre eine Bekämpfung des Konsums notwendig. Die FPÖ wird sich daher auch weiterhin für eine verantwortungsvolle Politik im Sinne unserer Jugend einsetzen und alles dafür unternehmen, dass die Kinder und Jugendlichen dieser Stadt vor dem mörderischen Drogenkonsum geschützt werden. (Schluss) paw

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