- 15.11.2007, 13:08:25
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FP-Ebinger: Dauernde Forderung Cammerlanders nach Konsumräumen bringt nur weitere Probleme
Mörderische Drogenpolitik der Grünen ist eine ernsthafte Gefahr
Wien, 15.11.2007 (fpd) - Mit Forderungen nach Drogenfreigabe und
Aufenthaltsräumen für Süchtige an neuralgischen Punkten, wird man dem
Drogenproblem in der Bundeshauptstadt auch nicht Herr werden können,
warnt der Wiener FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Mag. Gerald Ebinger.
Die Hemmschwelle für den Rauschgiftmissbrauch wird mit einer
derartigen Politik immer weiter nach unten relativiert.
Aufenthaltsräume - die vielleicht auch noch mit "netter" Musik und
"beruhigender" Beleuchtung als besonderem Wohlfühleffekt ausgestattet
werden - sind absolut abzulehnen, so Ebinger der weiter meint, dass
derartige Räume wie ein Magnet wirken und die Zustände zum Eskalieren
bringen würden. Schon jetzt leiden die Anrainer und Geschäftsleute,
rund um die zentralen Drogenplätze, massiv.
Für die Betroffenen kann es doch kein Ausweg sein, eigene Konsumräume
einzurichten. Vielmehr wäre eine Bekämpfung des Konsums notwendig.
Die FPÖ wird sich daher auch weiterhin für eine verantwortungsvolle
Politik im Sinne unserer Jugend einsetzen und alles dafür
unternehmen, dass die Kinder und Jugendlichen dieser Stadt vor dem
mörderischen Drogenkonsum geschützt werden. (Schluss) paw
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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