ÖAAB-Hoch zu Betriebsratswahl in WGKK: Erfreuliches Ergebnis für ÖAAB/FCG-Gruppe

"Nicht-Wahrhabenwollen" von Tatsachen durch FSG gefährdet Selbstverwaltung

Wien (OTS) - "Das ist ein Erfolg der gesamten ÖAAB/FCG-Betriebsgruppe in der WGKK, die in den letzten Jahren durch viel Engagement und Beharrlichkeit die Interessen der Mitarbeiter in der WGKK erfolgreich vertreten hat", so der Landesgeschäftsführer des Wiener ÖAAB, LAbg. Alfred Hoch über die gestern zu Ende gegangene Betriebsratswahl. So konnte der Stimmenteil nahezu verdoppelt werden sodass die ÖAAB-FCG-Gruppe jetzt mit 2 Mandaten im Betriebsrat die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertreten kann. "Damit wurde der positive Trend des ÖAAB bei Betriebsratswahlen in den Sozialversicherungen bestätigt", so Hoch.

Nichts desto trotz muss die prekäre finanzielle Lage der WGKK, so Hoch, weiterhin ein Thema bleiben. Die Befürchtungen dass sich die WGKK auf dem direkten Weg in ein finanzielles Desasters befinde wurde ja vom Rechnungshof jüngst bestätigt. "Die schlechte Finanzlage der Wiener Gebietsrankenkasse ist nun auf dem Tisch. Statt inhaltsleerer Argumente muss die Führung der WGKK endlich Taten in Richtung Wirtschaftlichkeit setzen", so Hoch, der die Diskussion über die Situation der WGKK in der letzten Vollversammlung in der Wiener AK scharf kritisierte. "Der Kollege der Selbstverwaltung der WGKK hinterließ in seinem Statement vor der Vollversammlung den Eindruck dass alles in Ordnung sei, es keinen Einsparungsbedarf gebe und überdies nur die ÖVP für die schlechten Nachrichten verantwortlich sein soll", so Hoch der abschließend befürchtet, dass die FSG mit ihrer inhaltlichen Position des "Nicht-Wahrhabenwollens" von Tatsachen der Selbstverwaltung der Gebietskrankenkassa keinen guten Dienst erweise.

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