Parlaments-Gehäter: GROSZ zu Jarolim: Klares NEIN zu SPÖ-Spitzelstaat

SPÖ nicht mehr Volksvertreter sondern Volksverräter

Wien 2007-11-13 (OTS) - Ein "klares Nein" zur SPÖ Forderung die Gehälter aller Österreicher im Internet zu veröffentlichen, kommt von BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz. "Das BZÖ steht für die Offenlegung der Nebeneinkünfte der Parlamentarier, aber ein Gehaltsstriptease aller Österreicherinnen und Österreicher ist Schwachsinn zum Quadrat. Es ist von öffentlichem Interesse woher gewählte Volksvertreter die Gesetze beschließen ihre Einkünfte beziehen, aber das Gehalt der Verkäuferin an der Supermarktkassa geht niemanden etwas an. Es ist typisch für die SPÖ, dass sie ihre Multifunktionäre und Gagenkaiser mit dem Bürger auf der Strasse vergleicht. Wir brauchen in Österreich keinen SPÖ-Spitzelstaat", kritisiert Grosz.

Diese absurde SPÖ Forderung reiht sich in eine Reihe von Schikanen wie Rauchverbot oder Autofahrerhetze. "Jetzt hat die SPÖ anscheinend ein Thema gefunden wo sie endlich die gesamte Bevölkerung schikanieren kann. Die Forderung von Jarolim ist skandalös und eigentlich ein Rücktrittsgrund. Die SPÖ-Abgeordneten entwickeln sich mittlerweile immer mehr von Volksvertretern zu Volksverrätern", so Grosz abschließend.

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