BZÖ: Kurden-Demo verursacht Verkehrsinfarkt, Geschäftsentgang und ignoriert gesetzliches Vermummungsverbot

BZÖ liegt brisantes Film- und Fotomaterial vor

Wien 2007-11-10 (OTS) - Das BZÖ Wien kritisiert massiv die Genehmigung der heutigen Kurden-Demo in Wien. Für Obmann Michael Tscharnutter und seinen Stellvertreter Dietmar Schwingenschrot ist es unverständlich, wie es 2.000 Kurden möglich gemacht werden kann, an einem Einkaufssamstag die gesamte Wiener Innenstadt lahmzulegen. "Ein Meer von roten Fahnen für Kurdistan und den Kommunismus mitten in Wien, Vermummte Demonstranten die dem Vermummungsgebot zuwiderhandeln und damit österreichische Gesetze brechen, ein massiver Geschäftsentgang für die Kaufleute entlang der Demonstrationsroute und ein Verkehrsinfarkt in der Innenstadt sind inakzeptabel und ein Beweis für die falsche Toleranz des Innenministers und der Stadt Wien", so die beiden BZÖ-Politiker. "Platter und Häupl hätten im Interesse der Österreicherinnen und Österreicher diese Demo verhindern können und müssen".

Es sei nur durch das massive Auftreten der Exekutive zu keinen Massengewalttaten gekommen, so Schwingenschrot und Tscharnutter, die auf diesem Wege den Polizisten auf der Straße ihren Dank aussprechen. "Aber wer zahlt dieses Riesenaufgebot der Polizei? Nur wir Steuerzahler, sonst keiner. In Österreich ist kein Platz für Stellvertreterkriege auf unsere Kosten", so Tscharnutter und Schwingenschrot.

Das BZÖ Wien gibt abschließend auch noch bekannt, dass ihm brisantes Film- und Fotomaterial von der heutigen Demonstration vorliegt, welches nach Ausarbeitung und eingehender Überprüfung, selbstverständlich auch den Kolleginnen und Kollegen der Medien zugänglich gemacht werden wird.

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