• 06.11.2007, 12:16:01
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FP-Mühlwerth: FPÖ spricht sich gegen Gleichmacherei aus

Mit der Einführung der Gesamtschule wird die Nivellierung nach unten einzementiert

Wien, 06-11-2007 (fpd) - Mit der gestrigen Einigung von SPÖ und
ÖVP zur Einführung von Modellversuchen der Gesamtschule wird die
Baustelle "Schule" nur vergrößert. Ausländer, die nicht oder kaum
Deutsch können, Sonderschüler aber auch Hochbegabte werden nun
gemeinsam in einer Klasse sitzen und sich gegenseitig "befruchten".
Die wirklichen Probleme, vor allem im städtischen Bereich in Klassen
mit hohem Ausländeranteil, werden damit aber keinesfalls gelöst
werden, meint die Schulsprecherin der FPÖ-Wien, Bundesrätin Monika
Mühlwerth.

Die Tatsache, dass es in allen Modellregionen auch eine AHS geben
muss, wird dazu führen, dass diese überlaufen sein werden. Die
Privatschulen können sich jetzt schon die Hände reiben ob des
Schüleransturms, der auf sie zukommen wird, so Mühlwerth. Während es
im sportlichen Wettkampf noch immer darum geht zu gewinnen, so ist
das Leistungsprinzip - dank der linken Gleichmacherei der SPÖ - bei
den Schulen schon längst ausgeschaltet.

Die SPÖ möge doch bitteschön endlich zur Kenntnis nehmen, dass nicht
jeder Schüler gleich bildungswillig und bildungsfähig ist. Spätestens
im Beruf oder Studium wird den Schülern dann die Rechnung
präsentiert. Die Schulen wären gut beraten, die Schüler rechtzeitig
auf das Leben vorzubereiten und dafür zu sorgen, dass diese im freien
Wettbewerb auch bestehen können, so Mühlwerth abschließend. (Schluss)
paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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