GROSZ: Gewaltbereite Kurden/Türken-Demos verbieten

Nächste Krawallwelle erreicht am Wochenende Innsbruck

Wien (OTS) - "Bei aller Hochachtung vorm gesetzlich garantierten Demonstrationsrecht können und dürfen wir es uns nicht länger bieten lassen, dass gewaltbereite Kurden und Türken unsere Straßen unsicher machen, Krawallnächte veranstalten und Menschen verletzten. Österreich ist nicht das Schlachtfeld für kulturelle und ethnische Konflikte von gewaltbereiten Ausländern. Nachdem am kommenden Wochenende eine weitere Kurden-Demonstration in Innsbruck angekündigt ist, fordern wir den Innenminister auf, diese Demonstration sofort zu untersagen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz im Vorfeld einer weiteren angekündigten Demonstration von Türken und Kurden in Innsbruck.

Bereits bei Demonstrationen in Innsbruck, Salzburg und Graz sind mehrere Menschen verletzt und Waffen wie Schlagstöcke und Baseballschläger sichergestellt worden. Schlimmeres habe nur durch das rasche Eingreifen der Exekutive verhindert werden können.

"Wenn Kurden und Türken sich unbedingt im zivilisierten Europa des 21. Jahrhunderts "die Schädel eindreschen" wollen, können sie das gerne in ihrer Heimat tun. Der Rechtsstaat stellt ihnen für die Heimkehr gerne die Ausweisungsbescheide aus. Österreich ist eine friedliche, tolerante und demokratische Nation. Die demokratisch garantierte Meinungs- und Demonstrationsfreiheit darf aber nicht dazu genutzt werden, dass wir gleiche Verhältnisse wie in den Pariser Vororten bekommen. Daher ist der Innenminister gefordert rasch und umfassend zu handeln", so Grosz abschließend.

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