Kaiser: "Haiders FPÖ/BZÖ hat Mittel für Bildung zweckentfremdet!"

Forderung nach rascher Aufklärung über Geldtransfers zwischen Freiheitlicher Akademie und Partei

Klagenfurt (SP-KTN) - Anlässlich der bei einer Überprüfung durch den Rechnungshof ans Licht gekommenen Geldtransfers zwischen der Freiheitlichen Akademie und der damaligen FPÖ, dem heutigen BZÖ, forderte heute, Mittwoch, der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser, erneut eine rasche Aufklärung ein. Vor allem vor dem Hintergrund des in Kärnten geführten Streits zwischen der FPÖ und dem BZÖ um die Parteienförderung sei es wichtig, "Licht in das Dunkel" zu bringen und in dieser Causa Transparenz walten zu lassen, so Kaiser.

Kritik übte der SP-Klubobmann an dem Umstand, dass die Freiheitliche Akademie der einstigen FPÖ und dem heutigen BZÖ unter dem Vorsitz von Jörg Haider 2004, dem Jahr der Kärntner Landtagswahl, ein Darlehen von 500.000 Euro gegeben habe. "Das Geld für Bildung ist ganz wesentlich und soll auch ausschließlich dieser zugute kommen", appellierte Kaiser an einen sorgsamen und zweckgebundenen Umgang mit diesbezüglichen staatlichen Mitteln.

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