• 24.10.2007, 15:53:40
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Tauschitz: Nicht genügend für SP-Bildungspolitik

ÖVP lehnt Einheitsbrei in der Ausbildung unserer Jugend ab. Keine Zustimmung zu uralt-sozialistischer Bildungspolitik

Klagenfurt (OTS) - "Unsere Jugend braucht ein Schulsystem, das die
Wahlfreiheit für Schüler sicherstellt und auf die Begabungen
Rücksicht nimmt. Uralt-sozialistischen Einheitsbrei hat in der
Ausbildung nichts verloren", erklärt heute VP-CO Stephan Tauschitz in
Reaktion auf die rot-orangen Versuche, ein Einheits-Schul-Modell
einführen zu wol-len. "Bildung ist eines der höchsten Güter. BZÖ und
SPÖ wollen die Gymnasien abschaffen und die Bildungsbürokratie zu
Lasten unserer Kinder einführen", so Tauschitz weiter.

Das differenzierte Schulsystem nehme auf die unterschiedlichen
Begabungen und Neigungen der Schüler Rücksicht. "Die Individualität
kann man am besten mit unterschiedlichen Schulformen unterstützen und
fördern. Alle gleich zu behandeln ist ein bildungspolitischer
Rückschritt", hält Tauschitz fest. Hauptschulen und Gymnasien seien
daher zu erhalten und qualitativ weiterzuentwickeln.

"Egal, welchen Namen der Einheitsbrei bekommt - sei es Gesamtschule
oder Neue Mittelschule - fest steht, dass die Anlagen, Talente,
Interessen und Neigungen der Kinder einfach über einen Kamm geschoren
werden und unsere Jugend in eine bildungspolitische Sackgasse führt",
sagt Tauschitz. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
mailto:[email protected]
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

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