GROSZ zu FP-Kampagne: Kopiermaschine wieder einmal angeworfen

Plakatieren ist zuwenig, konkrete Handlungen sind gefragt

Wien 2007-10-12 (OTS) - "Es ist ja an sich erfreulich, dass die
FPÖ mit der Verzögerung einer Schlaftablette und aufgrund ihrer eigenen Ideenlosigkeit die Forderungen des BZÖ, wie beispielsweise nach einem Einfrieren der Zahlungen Österreichs an die EU (Peter Westenthaler am BZÖ-Bündniskonvent am 24.Juni), ständig kopiert und übernimmt. Wenn man aber unsere Forderungen abkupfert, sollte man wenigsten nicht nur in den Überschriften sondern auch inhaltlich einigermaßen firm sein, um den Kampf gegen den EU-Knebelungsvertrag auch tatsächlich führen zu können. Ein sündteurer Zwischenwahlkampf auf Steuerzahlerkosten mit Großplakaten und inhaltsleeren Phrasen ist zu wenig. Daher haben Peter Westenthaler und das BZÖ bereits schon vor Wochen Bundeskanzler Gusenbauer und selbst Bundespräsident Fischer aufgefordert, dafür Sorgen zu tragen, dass ein EU-Reformvertrag selbstverständlich einer nationalen Volksbefragung unterzogen wird", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die heutige Präsentation der FPÖ-Plakatkampagne.

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