- 12.10.2007, 11:04:52
- /
- OTS0102 OTW0102
Die Volksbank AG wagt schon jetzt den Blick in die Zukunft
10 vor 12 informiert früher - und weiter in die Zukunft
Wien (OTS) - Die Volksbank AG setzt einen Meilenstein in
Wirtschaftsprognosen. Ab heuer werden unter dem Titel 10 VOR 12 die
ExpertInnen des Hauses bereits Mitte Oktober ihre Erwartungen für das
nächste Wirtschafts- und Finanzjahr und darüber hinaus bekannt geben.
Der Kick-off zu diesem neuen Informations-Format fand am 9. Oktober
im ARES Tower statt.
Bereits Anfang Oktober stellte die Volksbank AG als erste
österreichische Großbank ihre Prognosekompetenz eindrucksvoll unter
Beweis.
Uta Pock, Leiterin des Referats Research der Volksbank Gruppe, gab
einen Überblick über das makroökonomische Umfeld und mögliche
Szenarien in den kommenden drei Jahren. Für das
Weltwirtschaftswachstum sieht sie eine leichte Abschwächung von 5%
auf 3,5% - 4% , die Inflationsgefahr sollte ab 2008 wieder zurück
gehen. Das Wachstum in China, CEE und der Eurozone sollte sich
verlangsamen (Potenzialwachstum 2%), für die USA erwartet sie eine
leichte Belebung (Potenzialwachstum 3%). Der Konjunkturverlauf in
Österreich wird parallel zur Eurozone erfolgen, durch die starke und
steigende Vernetzung mit CEE ist aber ein um 0,2 bis 0,5
Prozentpunkte höheres Wachstum zu erwarten.
Zum Basisszenario Liquidität führte Pock aus, dass die hohe
Basisliquidität die Folgen der Subprime Krise mildert, der Höhepunkt
der Zahlungsausfälle jedoch noch nicht erreicht sei und der
US-Immobilienmarkt vorerst weiter schwach bleiben dürfte. Der
Geldmarkt solle sich aber schon schneller erholen, da die
Unsicherheit über die Verluste im Finanzsystem im Laufe der
Berichtssaison weiter abnehme.
Bei Zinsen zeigt sich die EZB vorerst stur. Nachlassender
Inflationsdruck sollte aber langfristig eine Senkung der Zinsen
ermöglichen. Was die Währungen betrifft, wird auch im kommenden Jahr
der Euro zum Dollar noch stark sein, der Dollar wird sich aber wegen
der besseren langfristigen Wachstumsaussichten schrittweise erholen.
Längerfristig sind Abwertungen des Euro auch gegenüber CHF und JPY zu
erwarten.
Für Österreich naturgemäß besonders interessant ist die Entwicklung
der CEE-Märkte. Die Situation ist unverändert durch fortgesetzten
Aufholprozess verbunden mit hohem Wachstum und regionalen Risiken
gekennzeichnet. Für Tschechien, die Slowakei, Polen, Ungarn,
Slowenien und Russland lassen sich gute bzw sich verbessernde
Leistungsbilanzen erwarten. Preisdruck wird durch
Arbeitskräftemangel, Kapazitätsauslastung sowie das Lohn- und
Kreditwachstum entstehen, die Inflation sollte dennoch gering
bleiben. Die CEE-Währungen bleiben in ihrem Aufwärtstrend.
Neben Uta Pock referierten Friedrich Strobl, Leiter der Abteilung
Strukturierte Investments, und Manfred Stagl, Vorstand der Volksbank
Invest, über die hohe Kompetenz der Volksbank AG bei Zertifikaten und
Fondsprodukten. Als Qualitäts- und Themenführer sorgt der Volksbank
Konzern hier für anhaltende Stimulierung des Marktes und große
Kundennähe.
Als erster heimischer Emittent führen die Strukturierten Investments
beispielsweise jetzt die Value at Risk (VaR) Kennzahlen für ihre
Produkte ein. Sie schaffen klare Risikovergleiche und machen Produkte
damit für den Investor transparenter. Volksbank Strukturierte
Investments bieten einen zur Zeit in Österreich einzigartigen
Service. Zu mehr Kundensicherheit trägt auch das Gütesiegel SIMPLY
THE BEST bei. Der Investor weiß jetzt - wo dieses Zeichen drauf ist,
sind auch Volksbank Strukturierte Investments drin.
So gibt 10 VOR 12 klare Antworten auf aktuelle Fragen. Diese
Informations- und Diskussionsplattform zwischen Volksbank AG und
Medien wird daher auch in den kommenden Jahren fortgeführt.
Rückfragehinweis:
Österreichische Volksbanken AG
Walter Gröblinger
Tel.: +43 (0)50 4004-3864
mailto:[email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VBF






